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Ein buddhistischer Mönch, der sich verliebt, obwohl das eigentlich nicht geht. Und eine junge Frau, die Luise heißt und ein Dorf zusammenhält. Mariana Lekys Roman „Was man von hier aus sehen kann“.

Muss Liebe scheitern in einer irischen Stadt, in der Familiendramen, die Kirche und Kriminalität den Alltag bestimmen? Lisa McInerneys „Glorreiche Ketzereien“ ist ein von feinem Humor getragenes Debüt.

Jörg Steinleitner wollte seinem Sohn eigentlich nur eine Spielidee gegen die Langeweile und an der frischen Luft geben. Was Leonhard (10) daraus machte, war ein bisschen erschreckend. Eine Kolumne.

Er ist vierzehn und zu dick. Sie ist zwanzig, wunderschön und verheiratet mit einem ziemlich männlichen Lastwagenfahrer. Hat Wolf Haas‘ „Junger Mann“ trotzdem eine Chance auf die Erfüllung seiner Liebe?

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Beitragsbild zu „Solange ein Streichholz brennt“

„Solange ein Streichholz brennt“: Christian Hubers Roman über Schuld und Vergebung, Liebe und Flucht

Ein Obdachloser, eine Journalistin und eine Recherche, die alles verändert: Christian Hubers Roman erzählt von sozialen Grenzen, Verantwortung und der Frage, wie ein Leben aus der Bahn geraten kann.

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