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Ein toter Bock. Ein verschwundener Backpacker. Und eine Leiche im Koffer. Garry Dishers Krimi „Desolation Hill“ ist packend und unverwechselbar lässig. Ein Meisterwerk!
Haben Sie auch gerade Urlaub? Damit Sie die kostbare Ferienzeit nicht mit langweiligen oder durchschnittlichen Lektüren vertrödeln, präsentiert Ihnen die BUCHSZENE-Redaktion die besten Sommerromane 2019
Die Mordserie liegt 20 Jahre zurück. Der Täter ist im Gefängnis. Doch plötzlich geht es wieder los. Sitzt der Falsche ein? Eva Garcia Saenz‘ „Die Stille des Todes“ ist Inspector Ayalas erster Fall.
„Wir leben in der Multidimensionalität. Wir dürfen wählen nach dem Gesetz der Resonanz. Ob wir etwas gut oder böse finden, ist nur unsere Bewertung“, erklärt Sophia Gaia im Interview über ihr Buch „Licht-Ehe, Ehe Licht“.
Eine Jägerin im Wald. Eine geisterhafte Erscheinung. Und ein Pizzakarton in der Küche. In Andreas Winkelmanns Thriller „Die Lieferung“ hetzt ein Täter Frauen. Frau Bluhm ist von dem Roman begeistert.
Drei Leichen im Haus und davor eine tote Joggerin. Die Polizei findet schnell einen Schuldigen. War er es wirklich? Joël Dickers „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ ist ein hochkomplexes Krimivergnügen.
Sie hat ihn mit fünf Schüssen getötet. Doch die Tagebucheinträge der Malerin Alicia zeugen von einer großen Liebe. Alex Michaelides‘ Thriller „Die stumme Patientin“ entspinnt ein Psychospiel.
Ein Krankenhaus soll abgerissen werden. Doch dann finden sich überall in der modrigen Ruine eingemauerte Leichen. In „Die ewigen Toten“ schickt Simon Beckett seinen Helden David Hunter durch die Hölle.
Die Grenzen zwischen den literarischen Genres Fantasy und Science Fiction sind fließend. Die Fantasy-Experten der Buchhandlung Graff erklären, wie sich die Genres unterscheiden: von Urban Fantasy bis hin zu Comic Science Fiction.
Der alte Galerist hat immer diesen jungen Mann an seiner Seite. Ein Erbschleicher? Donna Leons „Ein Sohn ist uns gegeben“ ist ein delikater Fall für Brunetti: Er muss eine Männerliebe durchleuchten.
Nibbels liebt Bücher. Deshalb knabbert er an ihnen herum. Und klaut so dem Rotkäppchen den Mantel oder rettet die Oma vor dem Wolf. Frau Bluhm hat „Nibbels“ gelesen und ist ziemlich begeistert.
Warum ehrlich sein, wo doch so viel gelogen wird? Im Interview mit Rainer Erlinger über sein Buch „Warum die Wahrheit sagen?“ spüren wir der Bedeutung von Wahrheit nach und kommen zu erstaunlichen Erkenntnissen.
Eine Frau flieht aus ihrer syrischen Heimat. Weil sie gehbehindert ist, überlebt sie nur dank der Hilfe eines Fremden. Doch eines Tages ist der verschwunden. Jutta Profijt über ihren Krimi „Unter Fremden“.
Rosa will allein nach Australien reisen. Und Frank auch. Jetzt reisen sie zusammen. Und unerwartet stößt David hinzu. Kann das gut gehen? Anne Freytags „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“.
„Verzehre mich in Selbstzweifeln, gehe meinem Mann auf die Nerven.“ Johanna von Wild erzählt von der Entstehungsgeschichte ihres historischen Romans „Die Erleuchtung der Welt“.
Wie schreibt man einen Krimi? Selten hat eine Autorin ähnlich detailliert über die Hochs und Tiefs während ihrer literarischen Arbeit erzählt wie Claudia Rikl, Autorin des Krimis „Der stumme Bruder“.
Martha kann Musik sehen. Was fängt man 1919 mit einem solchen Talent an? Tom Saller schickt die Heldin seines Debütromans „Wenn Martha tanzt“ in die frisch gegründete Weimarer Bauhaus-Kunstschule.
Er sieht sie das erste Mal beim Tennis, da ist er 19 und sie verheiratet, Mitte 40. Sie werden ein Skandal-Liebespaar. In „Die einzige Geschichte“ untersucht Julian Barnes die Untiefen der Liebe.
Dieses Buch gehört in den nächsten Urlaub mit, findet unser Rezensent. Aber es gibt auch etwas, das ihn bei der Lektüre von Alexander Gorkows „Hotel Laguna – Meine Familie am Strand“ mächtig ärgert.

























