Frau Bluhm liest

Mit ihrem Metaroman „Als der Teufel aus dem Badezimmer kam“ veröffentlicht Sophie Divry erstmals auf Deutsch. Was ein Metaroman ist und wie Frau Bluhm das Buch gefällt? Hier erfahren Sie es!

Unglaublich! Nach zehn Jahren schickt Susan Elisabeth Phillips mit „Verliebt bis über alle Sterne“ einen neuen Band ihrer eigentlich zu Ende erzählten Serie um die fiktiven Chicago Stars aufs Feld.

In ihren Erfolgsromanen „Glückssterne“ und „Aprikosenküsse“ führte Claudia Winter uns nach Schottland und Italien. In „Die Wolkenfischerin“ reisen wir mit Möchtegern-Diva Claire nach Frankreich.

Lena, Ende 20, fällt in einen Spiegel und findet sich im Hamburg des Jahres 1941 wieder. Dort stößt sie auf ein düsteres Geheimnis. Frau Bluhm ist hin und weg von Marit Schalks „Außerhalb der Zeit“.

Wem Akte X gefällt, der wird auch diesen Roman lieben. Mit „Hank Grave – Genesis“ gibt Selfpublisher Alex DeLorean sein literarisches Debüt. Frau Bluhm liest und ist durch und durch beeindruckt.

Frau Bluhm liest Axel Schefflers und Julia Donaldsons „Die hässlischen Fünf“, in dem die hässlichsten Tiere Afrikas zeigen, dass es auf die inneren Werte ankommt, wenn man ein Held sein will.

In Martin Krügers Thriller „Der Engel des Bösen“ ist nicht nur der Ermittler außergewöhnlich – intelligent, einfühlsam und sexy – sondern auch der Mörder. Frau Bluhm gerät mal so richtig ins Schwärmen.

Frau Bluhm ist nicht die große Globetrotterin. Aber bei „Best of Erde“ – dem Prachtbildband zum 20. Geburtstag des Kunth Verlags, bekommt auch ihr Fernweh Flügel. Ein Schmöker-Bericht.

Die große Frage ist, ob man das Konzept „Fernsehserie“ auf eine Romanserie übertragen kann. BUCHSZENE.DE-Kolumnistin Frau Bluhm verrät, was sie von Steinleitners & Edlingers „Ambach“ hält.

Wenn eine Postkarte ein ganzes Leben verändert … Rowan Colemans Roman „Im siebten Sommer“ erzählt von einer Frau, die ihren Mann verlässt, um ihr Leben und das ihrer Tochter zu retten.

Ein Mafiaboss hängt mit dem Kopf nach unten in einer Fabrikhalle. Seine Zunge fehlt. Frau Bluhm liest Chris Karldens „Der Totensucher“ und sagt, warum sie von dem Thriller nicht nur Gutes hält.

Wer auf das Glück wartet, verliert kostbare Zeit. Deshalb leistet sich Nicolas Barreaus liebenswerte Heldin Nelly eines Tages eine sündhaft teure Handtasche und ein Ticket nach Venedig.

Ein Roman für alle, die Musik lieben! Grégoire Herviers Roman „Vintage“ erzählt von einem Mann, der eine berüchtigte Gitarre sucht. Frau Bluhm liest und verrät, was sie davon hält.

Sie gehen unter die Haut, bis jede Zelle vor Entsetzen vibriert. Frau Bluhm liest Barbara Wood, Douglas Preston, Lincoln Child, Chris Carter und Alex Delorean. Vier heiße Thriller-Buchempfehlungen!

Der Mörder entfernt erst die Klitoris seiner Opfer, dann tötet er sie. Daniel Holbe, der Andreas Franz‘ Erfolgsserie um Julia Durant weiterführt, stellt in „Kalter Schnitt“ einen Psychopathen in den Mittelpunkt.

Wollen Sie sich mal wieder so richtig fürchten? Vor dem Mann unterm Bett? Vor dem Klingeln des Telefons? Dann sollten Sie sich Chris Carters blutrünstigem „Death Call“ anschauen. Aber ist der Thriller auch gut?

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