Rezensionen
Vom Zauber des Regenbogens, von der Kraft des Orakels und von uralter Weisheit: „Rainbow Magick“, „Orakel der Transformation“ und „Weiser Tarot“ weisen Wege in unruhiger Zeit.
Mit ihrem Metaroman „Als der Teufel aus dem Badezimmer kam“ veröffentlicht Sophie Divry erstmals auf Deutsch. Was ein Metaroman ist und wie Frau Bluhm das Buch gefällt? Hier erfahren Sie es!
Wer ist der gemeine Honigdieb, der nachts den Bienenstock ausraubt? Eigentlich wartet auf Juni und ihre Dorfbande ein lustiger Sommer mit Baden und Heuhüpfen. Doch dieser knifflige Fall will gelöst sein.
Unglaublich! Nach zehn Jahren schickt Susan Elisabeth Phillips mit „Verliebt bis über alle Sterne“ einen neuen Band ihrer eigentlich zu Ende erzählten Serie um die fiktiven Chicago Stars aufs Feld.
In ihren Erfolgsromanen „Glückssterne“ und „Aprikosenküsse“ führte Claudia Winter uns nach Schottland und Italien. In „Die Wolkenfischerin“ reisen wir mit Möchtegern-Diva Claire nach Frankreich.
Vor der schönen Inselkulisse Korsikas erzählt Michel Bussi die bis zur letzten Seite spannende Geschichte eines schlimmen Unfalls, seiner Folgen und der Mysterien familiären Erinnerns.
Viele finden sie eklig, manche fürchten sie sogar. Dabei sind Quallen faszinierende Kunstwerke der Natur. Lisa-ann Gershwins Bildband „Quallen“ feiert sie in einer einzigartigen Hommage.
Lena, Ende 20, fällt in einen Spiegel und findet sich im Hamburg des Jahres 1941 wieder. Dort stößt sie auf ein düsteres Geheimnis. Frau Bluhm ist hin und weg von Marit Schalks „Außerhalb der Zeit“.
Mal wieder Lust auf einen richtig spannenden Hör-Thriller? Dann ist Jo Nesbøs „Durst“, mit hinterhältiger Ruhe gesprochen von Uve Teschner, genau das Richtige für Sie. Hier kommt der Tinder-Killer.
„Die Fischtreppe“ erzählt die wahre Geschichte einer starken Frau, die nach zwei Schicksalsschlägen beschließt, mit ihrer neunjährigen Tochter einem Fluss vom Meer bis zur Quelle zu folgen.
In seinem aktuellen Roman „Origin“ nimmt uns Dan Brown mit auf eine Reise nach Spanien, wo die Welt an einer revolutionären Entdeckung teilhaben darf. Allerdings kommt ein Mord dazwischen.
Kinder haben Fragen – aber wir Erwachsenen haben nicht immer eine Antwort. Deshalb ist „Das Grundschullexikon: Entdecken – Verstehen – Mitmachen“ eine prima Sache. Da stehen nämlich Antworten drin!
Wem Akte X gefällt, der wird auch diesen Roman lieben. Mit „Hank Grave – Genesis“ gibt Selfpublisher Alex DeLorean sein literarisches Debüt. Frau Bluhm liest und ist durch und durch beeindruckt.
In „Wir sehen uns beim Happy End“ erzählt Charlotte Lucas von Ella, die jedem unglücklich endenden Roman ein neues Happy End schreibt und plötzlich selbst um ihre Liebesheirat bangt.
Frau Bluhm liest Axel Schefflers und Julia Donaldsons „Die hässlischen Fünf“, in dem die hässlichsten Tiere Afrikas zeigen, dass es auf die inneren Werte ankommt, wenn man ein Held sein will.
In Martin Krügers Thriller „Der Engel des Bösen“ ist nicht nur der Ermittler außergewöhnlich – intelligent, einfühlsam und sexy – sondern auch der Mörder. Frau Bluhm gerät mal so richtig ins Schwärmen.
Der Mörder hält sich für den besten Killer der Welt und er hat Alex Cross‘ komplette Familie entführt. Frau Bluhm hat für uns James Pattersons „Evil“ und „Devil“ gelesen. Hier ist ihr Urteil.
Der 16-jährige Solomon Reed war seit drei Jahren nicht mehr aus dem Haus. Und er hat auch nicht vor, daran etwas zu ändern. Doch eines Tages schreibt die hübsche Lisa ihm einen Brief …
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