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Dan Browns „Origin“ katapultiert den Leser ins Herz eines weltweiten Skandals

Titelbild Origin Dan Brown

Shutterstock © Eetu Mustonen Bild-ID: 683382997

5. Dezember 2017 | Simone Lilienthal | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten


In seinem aktuellen Roman „Origin“ nimmt uns Dan Brown mit auf eine Reise nach Spanien, wo die Welt an einer revolutionären Entdeckung teilhaben darf. Allerdings kommt ein Mord dazwischen.


Auch der fünfte Fall von Robert Langdon startet mit einem großen Knall

Auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober präsentierte Dan Brown seinen neuen Bestseller „Origin“. Und auch in diesem neuen 5. Fall für Harvard-Professor Robert Langdon dreht sich alles um eine Präsentation. Es ist die des Edmond Kirsch, der schon lange als „moderner Nostradamus“ gefeiert wird, weil seine revolutionären Theorien zur Erweiterung der Spieltheorie schon so manches Mal in Schwarze trafen. Seine Entwicklung, die er vor ausgewählten Gästen im Rahmen eines aufwendigen Events präsentieren will, wird, so verspricht er, die gesamte Welt betreffen und das Denken aller Menschen verändern.

Ein hoch angesehener Wissenschaftler wird erschossen

Gespannt verfolgen die Gäste sowie Millionen von Followern im Internet den Countdown zur Veröffentlichung dieser Theorie. Doch dann der große Knall: Edmond Kirsch wird erschossen, bevor er seine Erkenntnisse mit der Welt teilen kann. Und das von niemand anderem, als einem strengkatholischen ehemaligen Marineoffizier. Robert Langdon sieht sich unversehens im Zentrum eines weltweiten Skandals, bei dem man plötzlich niemandem mehr trauen kann, weder der Kirche, noch der Krone, noch nicht einmal der Technik …

Dan Brown erfindet sich in jedem Buch neu

Robert Langdon. Vermutlich sehen wir, wenn wir an ihn denken, vor unserem inneren Auge Tom Hanks vor uns. Und doch, obwohl seine Thriller verfilmt, weltweit bekannt und millionenfach gelesen werden, schafft es Dan Brown auch in „Origin“ wieder, sich neu zu erfinden und uns mit Robert Langdon in ein nie dagewesenes Abenteuer zu schicken. Ihm zur Seite stellt Dan Brown die attraktive Verlobte des spanischen Prinzen Ambra Vidal sowie die künstliche Intelligenz Winston. Und während Dan Brown die Jagd beschreibt, auf die er seine beiden Helden schickt, feiert er die Schönheit von Spaniens Städten, darunter Bilbao und Barcelona.

Eine spannende, mit SciFi-Elementen angereicherte Rahmenhandlung

Äußerst geschickt und aufwendig recherchiert liefert uns der Bestsellerautor wieder einmal ein Meisterwerk, das in Wahrheit natürlich viel mehr ist, als ein einfacher Thriller. Dan Brown schafft es mit „Origin“ wie kein anderer, weltpolitische, sozialkritische und geschichtliche Themen so zu verpacken, dass man am Ende sogar noch Einiges lernen kann, und integriert dies in eine spannende, mit Science-Fiction-Elementen versehene Rahmenhandlung, so dass man eigentlich nur eines tun kann: Sein Buch weiterzuempfehlen.

Dan Brown
Dan Brown

Geboren 1964 in Exeter (USA) als Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin, wuchs Dan Brown in einem Umfeld heran, in dem Religion und Wissenschaft Hand in Hand gingen.
Zur Biografie von Dan Brown

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Geboren 1964 in Exeter (USA) als Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin, wuchs Dan Brown in einem Umfeld heran, in dem Religion und Wissenschaft Hand in Hand gingen.
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