Rezensionen
Frauen brauchen ein ganz spezifisches Training, sagt Tabea Lorch. In „Frauen trainieren anders“ zeigt sie auf erfrischende und kompetente Weise wie es geht.
Die Ausgangssituation scheint dieselbe, die Geschichten könnten unterschiedlicher kaum sein – zwei Autorinnen begleiten vier junge Freunde in die Erwachsenenwelt: „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara und „Als wir unbesiegbar waren“ von Alice Adams.
Ein hinreißender Roman, ein schöner Film – und ein Roadtrip durch den guten alten „Pott“. Dieses witzige, aber auch wehmütige Heimatwochenende sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Klar sollen wir (natürliche) Lebensmittel in allen Farben essen, manchmal darf es auch ein monochromes Farbenspiel auf dem Teller sein. Das passt auch, denn ein Clean-Eating-Prinzip heißt ja, frei formuliert: viel Grünzeug essen! Nehmen Sie also alles, was grün und gesund ist, beträuflen Sie es mit etwas Kräuterdressing und essen Sie eine dicke Scheibe Vollkornbrot dazu.
Dorothee Schwabs „Alles und Nichts“ und Britta Teckentrups „Worauf wartest du“ beantworten philosophische Kinderfragen.
Jeder wünscht sich Respekt, aber jeder versteht darunter etwas anderes. Elke Reichart widmet dem Thema ein ganzes Buch.
Gesunde Brüste zu haben ist ein wesentlicher Bestandteil weiblichen Wohlbefindens. Dr. Libby erklärt erstaunliche Zusammenhänge zwischen Stress, Ernährung und einer gesunden Brust.
Wie Sie andere überzeugen – vom Small Talk übers Konfliktgespräch und die Rede bis zum Storytelling und Verkaufsgespräch. Unsere Rezension zu Peter Flumes Ratgeber.
Ein mutiges Mädchen, eine gefährliche Reise, ein mörderischer Feind – Iny Lorentz‘ neuer Historienroman „Die Wanderapothekerin“ entführt seine Leserinnen und Leser ins 18. Jahrhundert.
Wie vermeidet man einen Kuh-Angriff? Grüßt man andere Wanderer? Dominik Prantls „Gipfelbuch“ (Auflage 2017, Süddeutsche Zeitung Edition) beantwortet humorvoll zentrale Wander-Fragen.
In ihrem E-Mail-Roman „Schlafen werden wir später“ feiert Zsuzsa Bánk die Freundschaft zweier faszinierender Frauen.
Mit ihrem Debüt “Ich, Eleanor Oliphant” ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen.
In „Marine Le Pen–Tochter des Teufels“ erklärt Tanja Kuchenbecker den beispiellosen Aufstieg einer Politikerin.
Einen Tennisball unter dem Kiefergelenk hilft in der Seitlage, Spannungen in diesem Bereich abzubauen.
Diese Übung sollten Sie häufig ausführen, wenn Sie Schmerzen im Wangen- und Kaumuskelbereich haben.
Um die oberen kleinen Nackenmuskeln von Spannungen zu befreien, legen Sie diesen Bereich des Hinterkopfs auf einen Tennisball.
Gerade, wenn Sie leichte Kopfschmerzen bemerken, wirkt diese Übung angenehm und beruhigend.
Diese Tiefenentspannungsübung sollten Sie häufig zwischendurch und besonders abends im Bett bewusst ausführen.
Die folgende Massage wirkt nicht nur auf die Muskeln, sondern auch auf die Psyche wohltuend.

























