Rezensionen
Unsere Experten empfehlen regelmäßig, welche historischen Romane wirklich lesenswert sind. Hier stellen wir unsere Top-5 Bestenliste der historischen Romane 2025 vor.
Sie lieben New York und die englische Sprache? Dann ist das Coffeetable-Buch „I love Christmas in New York” (Langenscheidt) mit seinen Rezepten, Geschichten und herrlichen Fotos perfekt für Sie.
Ein Mädchen wird aus seiner Pflegefamilie herausgerissen. Angekommen bei der leiblichen Familie, stellt sich eine dringende Frage: Warum holte man sie zurück? Donatella Di Pietrantonios „Arminuta“.
Eine junge ehrgeizige Frau im London der Gegenwart und eine schöne Reederstochter im 19. Jahrhundert. In Izabelle Jardins Roman „Goldfields“ ringen zwei starke Frauen um Gleichberechtigung.
Wie feiert man woanders Weihnachten? Katharina Teimers „Mistelzweig und Weihnachtspunsch“ ist ein Buch, das Weihnachten entschleunigt: mit einem Blick in die inspirierenden Traditionen anderer Länder.
Eine Physikerin erbt unerwartet das Landhaus ihrer Künstlerinnen-Tante. Gleichzeitig verwickelt sich ihr Mann in einen Sexskandal. Judith Lennox‘ „Das Haus der Malerin“ erzählt von zwei starken Frauen.
Was, wenn du deinen Job verlierst und deinen Freund im Bett mit einer anderen erwischst? Georgina macht bei einem Schreibwettbewerb mit! Mhairi McFarlanes „Sowas kann auch nur mir passieren“ …
Eine Psychologin macht einen Ausflug und schaut plötzlich in den Lauf einer Pistole. Wenig später hat ein Scharfschütze den, der sie bedrohte, getötet. Frau Bluhm liest Karen Roses „Dornenherz“.
Mit ihrem Roman „Helle Tage, helle Nächte“ hat Hiltrud Baier hat eine so berührende deutsch-schwedische Familiengeschichte geschrieben, wie es nur eine Frau kann, die in beiden Welten zuhause ist.
Mit Pierre Brice führte er das letzte Interview vor dessen Tod, Barbara Schöneberger entlockte er Privates. In seinem Buch „Samstagabendhelden“ feiert Tim Pröse die TV-Epoche von Gottschalk bis heute.
Eine Insiderin packt aus: Mit ihrem Debüt „Vier Tage in Kabul“ startet die schwedische Politologin und Kriminalkommissarin Anna Tell ihre neue, atemberaubende Thriller-Reihe „Die Unterhändlerin“.
Naomi, die Heldin in Nora Roberts‘ Thriller „Die Stunde der Schuld“ ist zwölf, als sie feststellt, dass ihr gläubiger Vater in einem Kellerloch eine Frau gefangen hält. Frau Bluhm hat den Roman gelesen.
In ihrem für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman „Wie kommt der Krieg ins Kind“, begibt sich Susanne Fritz auf die Suche nach ihrer Mutter als gefangenes Kind. Ein persönliches, eindrückliches Werk.
Apathisch, verwahrlost, ein Folteropfer. So schätzt Marie Winter die junge Frau ein, mit der sich die Mordkommission Frankfurt konfrontiert sieht. Frau Bluhm liest Martin Krügers „Das Ritual der Toten“.
Mit ihrem Roman „Spätsommerfreundinnen“ startet Andrea Russo eine neue Reihe über Frauen im besten Alter. Wie diese Zeit zur schönsten des Lebens wird, verrät sie im Interview mit der BUCHSZENE.
Der Vater eines entführten Kinds schmuggelt sich in die Psychiatrie, um herauszufinden, wo der kleine Sohn ist. Sebastian Fitzek im Interview über den Thriller „Der Insasse“ und Simon Jägers Hörbuch.
Worum geht es in „Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt“? Jörg Maurer: Um zwei Außerirdische, ein Hüttenabend, Lebensgefahr, ein Mann im Biertank und einen Jennerwein in Hochform. Das große Interview!
Stell dir vor, du bist Mordermittlerin und es taucht die DNA eines Serienkillers auf, den du gejagt hast und von dem du sicher weißt, dass seine Leiche eingeäschert wurde. Veit Etzolds „Schmerzmacher“!
Ein Mann entdeckt auf dem Biomarkt merkwürdig unnatürliche Himbeeren. Auf der Suche nach dem Rätsel ihrer Beschaffenheit und Herkunft gerät er in eine kulinarische Dystopie. Eckhart Nickels „Hysteria“.



























