Anna Tell: Vier Tage in Kabul. Buchempfehlung | BUCHSZENE

Anna Tells Debüt-Thriller „Vier Tage in Kabul“ in der Buchvorstellung

Titelbild Vier Tage in Kabul

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12. November 2018 | Jörg Steinleitner


Eine Insiderin packt aus: Mit ihrem Debüt „Vier Tage in Kabul“ startet die schwedische Politologin und Kriminalkommissarin Anna Tell ihre neue, atemberaubende Thriller-Reihe „Die Unterhändlerin“.


Amanda Lund ist die starke Heldin in Anna Tells Thriller „Vier Tage in Kabul“

Tag eins ist keine vier Stunden alt, da gibt es schon einen Schwerverletzten. Es ist einer von den Guten: Beim Versuch, die Taliban in einem ihrer Häuser zu überwältigen, wird der junge Atmar im Maschinengewehrfeuer getroffen. Sein Bruder Farouk hatte um 3.58 Uhr den Befehl erteilt, die Taliban in Gewahrsam zu nehmen, zu verhaften, jedoch unter keinen Umständen zu töten. Amanda Lund, für die ein derartiger Einsatz zum Arbeitsalltag gehört, gelingt es, Atmar unter Einsatz ihres Lebens im allerletzten Moment aus der Schusslinie zu ziehen.

Die schwedische Kommissarin überlebt knapp den Angriff der Taliban

Diese rasante Anfangsszene bestimmt das Tempo in „Vier Tage in Kabul“: Die für ein Jahr in Afghanistan stationierte schwedische Kriminalkommissarin Amanda Lund hat den Angriff der Taliban knapp überlebt, da erhält sie schon den nächsten heiklen Auftrag.

Ein Diplomatenpaar verschwindet in Kabul – ist es eine Entführung?

In Kabul ist ein schwedisches Diplomatenpaar verschwunden, die Botschaft vermutet eine Entführung. Amanda gilt als Verhandlungsspezialistin und soll in dem Fall, in dem jede Stunde zählt, vermitteln. Die Sache muss unter Verschluss bleiben, nur ein kleiner Kreis ist eingeweiht. Bei der Reichskriminalpolizei in Stockholm koordiniert Bill Ekman Amandas Einsatz und untersucht zugleich den Mord an einem jungen Mann. Als sich dieser als Regierungsmitarbeiter erweist, verdichten sich die Hinweise, dass die beiden Tausende Kilometer voneinander entfernten Fälle zusammenhängen. Und dass die Spuren in höchste Kreise führen, erleichtert die Sache nicht gerade …

Debütautorin Anna Tell weiß, wie man eine spannende Story erzählt

„Wow, was für ein Buch!“, schrieb das schwedische Tara Magazine. „Hut – oder vielmehr Polizeimütze – ab für Debütautorin Anna Tell, die weiß, wie man eine spannende Story erzählt.“ Dem schließen wir uns an – und wünschen Ihnen Nerven aus Drahtseilen!

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