Der neue Roman der #1-Kindle-Bestsellerautorin von »Funkenflug«.
„Es war wieder danebengegangen. Wieder einmal hatte ich bei der Entscheidung, ob ein männlicher Kollege oder ich, eine Frau im gebärfähigen Altern, den leitenden Posten bekommen sollte, den Kürzeren gezogen …“ Zwei starke Frauenfiguren stehen im Mittelpunkt von Izabelle Jardins neuem Roman „Goldfields“. Zwei Frauen, deren Leben mehr als 150 Jahre auseinanderliegen und doch erschütternde Gemeinsamkeiten aufweisen: Sie wollen die ungerechte Benachteiligung von Frauen beseitigen und stoßen auf heftigen Widerstand.
Ein englischer Landsitz, eine Abendgesellschaft, eine junge Frau
Die junge, ehrgeizige Robin lebt im London des Jahres 2012. Eingeladen zu einer Abendgesellschaft auf einem englischen Landsitz, lernt sie eine faszinierende alte Dame kennen. Mit ihren Erzählungen entführt sie Robin ins London des Jahres 1851.
Die schöne Beatrice kämpft im 19. Jahrhundert für die Rechte der Frauen
Hier lebt die schöne Beatrice Ames, Tochter einer wohlhabenden Reeder-Dynastie. Beatrice ist intelligent und zudem eine begnadete Rednerin, die es versteht, Menschen mitzureißen. Und sie hat ein großes Ziel: Sie möchte soziale Reformen erreichen und das Frauenwahlrecht durchsetzen. Ist es ein Glück oder eher eine ungünstige Verquickung der Umstände, dass Beatrice diese Ziele ausgerechnet mit einem angesehenen Mitglied des britischen Oberhauses teilt; einem Mann, mit dem sie sich zu einer leidenschaftlichen Affäre hinreißen lässt?
Beatrices revolutionäres Talent stößt schon bald auf Widerstand
Hinzukommt, dass Beatrices Fähigkeit, Menschen mitzureißen und für revolutionäre Gedanken zu begeistern, nicht nur die Mächtigen alarmiert, sondern auch ihren Bruder und Vormund Henry. Eines Tages bleibt ihr keine andere Wahl: Sie muss England verlassen. Auf der Reise nach Australien lernt sie eine fremde raue Welt kennen. Und den äußerst attraktiven jungen Iren Peter O’Lalor.