Rezensionen

Muss Liebe scheitern in einer irischen Stadt, in der Familiendramen, die Kirche und Kriminalität den Alltag bestimmen? Lisa McInerneys „Glorreiche Ketzereien“ ist ein von feinem Humor getragenes Debüt.

Eine Physikerin erbt unerwartet das Landhaus ihrer Künstlerinnen-Tante. Gleichzeitig verwickelt sich ihr Mann in einen Sexskandal. Judith Lennox‘ „Das Haus der Malerin“ erzählt von zwei starken Frauen.

Was, wenn du deinen Job verlierst und deinen Freund im Bett mit einer anderen erwischst? Georgina macht bei einem Schreibwettbewerb mit! Mhairi McFarlanes „Sowas kann auch nur mir passieren“ …

Eine Psychologin macht einen Ausflug und schaut plötzlich in den Lauf einer Pistole. Wenig später hat ein Scharfschütze den, der sie bedrohte, getötet. Frau Bluhm liest Karen Roses „Dornenherz“.

Mit ihrem Roman „Helle Tage, helle Nächte“ hat Hiltrud Baier hat eine so berührende deutsch-schwedische Familiengeschichte geschrieben, wie es nur eine Frau kann, die in beiden Welten zuhause ist.

Mit Pierre Brice führte er das letzte Interview vor dessen Tod, Barbara Schöneberger entlockte er Privates. In seinem Buch „Samstagabendhelden“ feiert Tim Pröse die TV-Epoche von Gottschalk bis heute.

Eine Insiderin packt aus: Mit ihrem Debüt „Vier Tage in Kabul“ startet die schwedische Politologin und Kriminalkommissarin Anna Tell ihre neue, atemberaubende Thriller-Reihe „Die Unterhändlerin“.

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