Rezensionen

Weil eine der Töchter als Ärztin in einem Epidemie-Gebiet arbeitete, begibt sich Familie Birch in Weihnachts-Quarantäne. Francesca Hornaks „Sieben Tage wir“ ist ein Roman über innerfamiliäre Kommunikation.

Ein Sohn wird ans Krankenbett des Vaters gerufen, wo bereits seine Mutter sitzen soll. Doch die Frau am Bett ist nicht seine Mutter. Michael Robothams „Die andere Frau“ ist ein Joe-O’Loughlin-Roman.

Vier Geschwister erfahren von einer Wahrsagerin den Tag ihres Todes. Benjamin Chloes Roman „Die Unsterblichen“ schickt seine vier jungen Held*innen in ein Lebensabenteuer, das seinesgleichen sucht.

Wenn dir dein Traummann abhanden kommt, hast du genau eine Möglichkeit: Jeden Tag als Chance anzusehen. Wildentschlossen stellt sich Hannah Doyles Heldin Izzy in „Mein Jahr zum Glück“ dem Leben.

Schatzsucher, eine deutsche Archäologin, ein altes Flugzeug, ein junger Pianist, eine faszinierende Jüdin und ein Großvater mit Geheimnissen – Daniel Specks „Piccola Sicilia“ in der Buchvorstellung.

Ein Zauberer-Großvater träumt von einer Zauberer-Enkeltochter. Im Alter 106 Jahren wird sie ihm geschenkt. Sten Nadolnys „Das Glück des Zauberers“ feiert das Leben: Jeder einzelne Tag ist wertvoll.

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