Daniel Speck: Piccola Sicilia. Buchvorstellung | BUCHSZENE

Schatzsucher, eine deutsche Archäologin, ein altes Flugzeug, ein junger Pianist, eine faszinierende Jüdin und ein Großvater mit Geheimnissen – Daniel Specks „Piccola Sicilia“ in der Buchvorstellung.

Mit „Piccola Sicilia“ knüpft Daniel Speck an seinen Erfolg mit „Bella Germania“ an

31. Dezember 2018 | Martina Darga

Titelbild Piccola Sicilia

© James Kelley shutterstock-ID:1254913804

Daniel Speck baut Brücken zwischen Ländern und Kulturen

Ob er Drehbücher schreibt oder Romane, mit seinen Geschichten baut Daniel Speck Brücken zwischen Ländern und Kulturen. Das gelingt ihm vermutlich so hervorragend, weil er selbst dreierlei Wurzeln hat, nämlich griechische, schlesische und tunesische. Sein Romandebüt „Bella Germania“ wurde ein Riesenerfolg und stand 85 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Diese großartige deutsch-italienische Familiensaga über drei Generationen ist voller Zeitkolorit, dramatischer Wendungen und großer Gefühle.

Liebe und Schicksal zwischen drei Welten – Daniel Specks „Piccola Sicilia“

Nach „Bella Germania“ ist nun endlich auch der neue Roman von Daniel Speck da! Inspiriert von einer wahren Begebenheit erzählt „Piccola Sicilia“ von drei Frauen aus drei Kulturen und einer Liebe, die alle Grenzen überwindet.

Schatzsucher, ein altes Flugzeug und ein Großvater mit Geheimnissen

Es ist ein sonniger Herbsttag, als Schatztaucher vor Sizilien ein altes Flugzeug aus dem Meer ziehen. Auf der Passagierliste findet die Archäologin Nina den Namen ihres Großvaters Moritz, der seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen war. Dann begegnet Nina überraschend eine Frau, die behauptet, Moritz‘ Tochter zu sein. Hatte er eine zweite Familie? Bei ihren Recherchen stößt Nina auf eine spannende Dreiecksgeschichte zwischen einem deutschen Soldaten, einer faszinierenden Jüdin und einem Pianisten. Diese schicksalhafte Familiengeschichte zwischen Deutschland, Sizilien und Tunis erzählt Daniel Speck mit viel Gefühl, Leidenschaft und Spannung.

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