Rezensionen
Untergetaucht, verhaftet, entlassen: In seinem fesselnden Tatsachenroman „Goebbels‘ Schatten“ zeigt Hans-Peter de Lorent, wie Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg weiter die Politik mitbestimmen wollten.
Die Mordserie liegt 20 Jahre zurück. Der Täter ist im Gefängnis. Doch plötzlich geht es wieder los. Sitzt der Falsche ein? Eva Garcia Saenz‘ „Die Stille des Todes“ ist Inspector Ayalas erster Fall.
Eine Jägerin im Wald. Eine geisterhafte Erscheinung. Und ein Pizzakarton in der Küche. In Andreas Winkelmanns Thriller „Die Lieferung“ hetzt ein Täter Frauen. Frau Bluhm ist von dem Roman begeistert.
Ein Krankenhaus soll abgerissen werden. Doch dann finden sich überall in der modrigen Ruine eingemauerte Leichen. In „Die ewigen Toten“ schickt Simon Beckett seinen Helden David Hunter durch die Hölle.
Der alte Galerist hat immer diesen jungen Mann an seiner Seite. Ein Erbschleicher? Donna Leons „Ein Sohn ist uns gegeben“ ist ein delikater Fall für Brunetti: Er muss eine Männerliebe durchleuchten.
Nibbels liebt Bücher. Deshalb knabbert er an ihnen herum. Und klaut so dem Rotkäppchen den Mantel oder rettet die Oma vor dem Wolf. Frau Bluhm hat „Nibbels“ gelesen und ist ziemlich begeistert.
Rosa will allein nach Australien reisen. Und Frank auch. Jetzt reisen sie zusammen. Und unerwartet stößt David hinzu. Kann das gut gehen? Anne Freytags „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“.
Aufstände, Räterepubliken, Versailler Vertrag, Dolchstoßlegende, politischer Mord und Nazismus: Herbert Kapfer beschreibt in seinem Buch Deutschland im Jahre „1919“. Eine Zukunft ohne Zukunft?
Bombendrohungen auf Bio-Eiweißprodukten und Erpressung im Zusammenhang mit Waffenlieferungen. In Helen Kampens sorgfältig recherchiertem Krimi „Angst in der Fächerstadt“ ist Eiweiß einer der ganz großen Killer.
Was wäre, wenn einer der mächtigsten Männer der Welt ermordet würde, um eine entscheidende Wahl zu beeinflussen? I.L. Callis‘ Thriller „Im Jahr der Finsternis“ entwirft ein erschreckend reales Szenario.
Was ist Glück und wie kann man es machen? Was ist wichtig im Leben? Seit Sebastian Fitzek Vater ist, schwirren ihm solche Fragen durch den Kopf. In „Fische, die auf Bäume klettern“ findet er Antworten.
Ein Doppelmord in der Nähe eines berühmten Münchner Biergartens und eine Schuldirektorin mit verhängnisvoller Affäre. Frau Bluhm erklärt, was sie von Jörg Steinleitners Krimi „Tod im Abendrot“ hält.
Ein Mann ruft eine Sexhotline an. Eine Frau hebt ab. Es beginnt ein überraschender Dialog. Aber warum ruft der Mann immer wieder an? Bernhard Aichners Liebeserzählung heißt „Kaschmirgefühl“.
Kein Drache weit und breit. Ein Grolltroll mit Gewissen. Und eine Hommage „Für mein Mädchen“. Anlässlich des Welttags des Buches empfiehlt Frau Bluhm drei starke Kinderbücher und fordert uns zum Vorlesen auf.
Eine Tochter verschwindet, ein Tatortfotograf findet eine Leiche ohne Augen – und jemand versucht Al Capone mit Champagner zu vergiften. Frau Bluhm liest Ray Celestins „Todesblues in Chicago“.
Wenn dein Vater dich mit Ekel und Brutalität behandelt, dann kannst du daran zugrunde gehen. Oder du machst es wie Barbara Comyns’ Heldin in „Die Tochter“: Alice entdeckt träumend ihr geheimes Talent.
Einen Osterstrauch zu schmücken, gehört einfach zu Ostern dazu. Noch mehr Spaß macht das Ganze natürlich mit selbst gebastelten Anhängern.
Was täten wir ohne unsere besten Freundinnen, Geschwister oder Mütter? Sigrid Engelbrechts und Bianka Echtermeyers Bücher „Mama“ und „Lieblingsmensch“ sind Geschenke für die wichtigsten Menschen im Leben.
Wie unterstützte Maria Montessori Beyoncé? Und wie Virginia Woolf Meryl Streep? In „Powerfrauen“ porträtiert Kate Hodges starke Frauen und zeigt, wie sie gemeinsam die Welt Schritt für Schritt verändern.



























