Rezensionen
Sie hatte einen Unfall. Ihr ging es schlecht. Dann machte sie eine magische Erfahrung. In „amazinGRACE“ beschreibt Annette Müller die von ihr entdeckte Heilmethode.
Rosa will allein nach Australien reisen. Und Frank auch. Jetzt reisen sie zusammen. Und unerwartet stößt David hinzu. Kann das gut gehen? Anne Freytags „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“.
Aufstände, Räterepubliken, Versailler Vertrag, Dolchstoßlegende, politischer Mord und Nazismus: Herbert Kapfer beschreibt in seinem Buch Deutschland im Jahre „1919“. Eine Zukunft ohne Zukunft?
Bombendrohungen auf Bio-Eiweißprodukten und Erpressung im Zusammenhang mit Waffenlieferungen. In Helen Kampens sorgfältig recherchiertem Krimi „Angst in der Fächerstadt“ ist Eiweiß einer der ganz großen Killer.
Was wäre, wenn einer der mächtigsten Männer der Welt ermordet würde, um eine entscheidende Wahl zu beeinflussen? I.L. Callis‘ Thriller „Im Jahr der Finsternis“ entwirft ein erschreckend reales Szenario.
Was ist Glück und wie kann man es machen? Was ist wichtig im Leben? Seit Sebastian Fitzek Vater ist, schwirren ihm solche Fragen durch den Kopf. In „Fische, die auf Bäume klettern“ findet er Antworten.
Ein Doppelmord in der Nähe eines berühmten Münchner Biergartens und eine Schuldirektorin mit verhängnisvoller Affäre. Frau Bluhm erklärt, was sie von Jörg Steinleitners Krimi „Tod im Abendrot“ hält.
Ein Mann ruft eine Sexhotline an. Eine Frau hebt ab. Es beginnt ein überraschender Dialog. Aber warum ruft der Mann immer wieder an? Bernhard Aichners Liebeserzählung heißt „Kaschmirgefühl“.
Kein Drache weit und breit. Ein Grolltroll mit Gewissen. Und eine Hommage „Für mein Mädchen“. Anlässlich des Welttags des Buches empfiehlt Frau Bluhm drei starke Kinderbücher und fordert uns zum Vorlesen auf.
Eine Tochter verschwindet, ein Tatortfotograf findet eine Leiche ohne Augen – und jemand versucht Al Capone mit Champagner zu vergiften. Frau Bluhm liest Ray Celestins „Todesblues in Chicago“.
Wenn dein Vater dich mit Ekel und Brutalität behandelt, dann kannst du daran zugrunde gehen. Oder du machst es wie Barbara Comyns’ Heldin in „Die Tochter“: Alice entdeckt träumend ihr geheimes Talent.
Einen Osterstrauch zu schmücken, gehört einfach zu Ostern dazu. Noch mehr Spaß macht das Ganze natürlich mit selbst gebastelten Anhängern.
Was täten wir ohne unsere besten Freundinnen, Geschwister oder Mütter? Sigrid Engelbrechts und Bianka Echtermeyers Bücher „Mama“ und „Lieblingsmensch“ sind Geschenke für die wichtigsten Menschen im Leben.
Wie unterstützte Maria Montessori Beyoncé? Und wie Virginia Woolf Meryl Streep? In „Powerfrauen“ porträtiert Kate Hodges starke Frauen und zeigt, wie sie gemeinsam die Welt Schritt für Schritt verändern.
Haruki Murakami hat eine, Hemingway züchtete welche und Tucholsky sinnierte über sie. In „Legendäre Katzen und ihre Menschen“ beleuchten Reinecke und Schlieper eine ganz besondere Liebesbeziehung.
250 knackige, unterhaltsame und abwechslungsreiche Rätsel vom besten Rätselmacher Deutschlands. Stefan Heines „Kreuzworträtsel – leicht, mittel, schwer“ liefern feine Schwedenrätsel für Genießer.
Sie sind Wissenschaftlerinnen und Verbrecherinnen, Sportlerinnen und Friedensstifterinnen. Mackenzi Lee stellt in „Kick-Ass Women“ Frauen vor, die auf ihre ganz eigene Art Geschichte schrieben.
Eines Tages wird es Leni klar: Sie hat Depressionen. Da lernt sie Matti kennen, der keinen Schmerz fühlt. Ava Reeds „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen“ erzählt von zweien, die einander helfen.
Dieses Buch ist eine wunderschöne und gewitzte Hommage an die Tiere dieser Welt. Axel Hackes Texte und Michael Sowas Illustrationen machen „Hackes Tierleben“ zu einem Schmökerspaß voller Entdeckungen.

























