Rezensionen
Zwei Lieben, die nicht sein dürfen. Vier junge Menschen, die über sich hinauswachsen. Sarah Höflichs „Maikäferjahre“: ein großartiges Stück Literatur.
Iris Berben ist die perfekte Besetzung für das Hörbuch zu Siri Hustvedts Roman „Damals“, in dem sie von einer jungen Frau erzählt, die mit einer Schreibmaschine in ein neues Leben in New York startet.
Wer hat seinen Freund, den Anwalt, ermordet? Harry Corsham, der sich 1781 auf dem Sprung ins Parlament befindet, sucht in Laura Robinsons „Das Blut von London“ nach einer Antwort und gerät in Todesgefahr.
Diese gescheiterte Liebe soll die letzte sein! Nele will sich auf ihre Karriere konzentrieren. Doch daraus wird nichts. Frau Bluhm liest Petra Hülsmanns „Meistens kommt es anders, wenn man denkt“.
Der Sommer ist die Zeit der Grillfeste. Aber wie sieht eigentlich ein richtig gutes Grillfest mit dem „Bayerischen Kochbuch“ aus? Der Klassiker unter den Küchen-Bibeln macht zünftige und gesunde Vorschläge.
Ein US-Außenminister, der von einem Killervirus niedergestreckt wird. Ein Ehepaar, das sich Kinder wünscht. Und Ziegen, die an ein Wunder grenzen. Frau Bluhm liest Marc Elsbergs „Helix“ und übt Kritik.
Wie baut man ein Lager? Was kocht man in der Wildnisküche? Und was bedeutet es, sich achtsam in der Natur zu bewegen? Ralph Müllers Sachbuch „Raus in die Wildnis“ ist ein Geschenk für Naturliebhaber.
Die Welt ist eine digitale Diktatur in Sibylle Bergs Roman „GRM – Brainfuck“. Die Menschen sitzen in Häusern und leben im Internet. Doch vier junge Leute widersetzen sich der Autokratie der Algorithmen.
Erste Liebe am Tennisplatz, Außerirdische auf der Erde und eine echte Entführung. Birte Vandar hat sich Axel Milbergs Hörbuch-Bestseller „Düsternbrook“ angehört und verrät wie gut er ihr gefallen hat.
Er ist ein Killer, er liebt die Schreie der Frauen. Er ist haarlos und wie ein Reptil liebt er die Wärme. Doch eines Tages gerät er an die Falsche. Frau Bluhm liest Thomas Harris‘ Thriller „Cari Mora“.
Haben Sie auch gerade Urlaub? Damit Sie die kostbare Ferienzeit nicht mit langweiligen oder durchschnittlichen Lektüren vertrödeln, präsentiert Ihnen die BUCHSZENE-Redaktion die besten Sommerromane 2019
Die Mordserie liegt 20 Jahre zurück. Der Täter ist im Gefängnis. Doch plötzlich geht es wieder los. Sitzt der Falsche ein? Eva Garcia Saenz‘ „Die Stille des Todes“ ist Inspector Ayalas erster Fall.
Eine Jägerin im Wald. Eine geisterhafte Erscheinung. Und ein Pizzakarton in der Küche. In Andreas Winkelmanns Thriller „Die Lieferung“ hetzt ein Täter Frauen. Frau Bluhm ist von dem Roman begeistert.
Ein Krankenhaus soll abgerissen werden. Doch dann finden sich überall in der modrigen Ruine eingemauerte Leichen. In „Die ewigen Toten“ schickt Simon Beckett seinen Helden David Hunter durch die Hölle.
Der alte Galerist hat immer diesen jungen Mann an seiner Seite. Ein Erbschleicher? Donna Leons „Ein Sohn ist uns gegeben“ ist ein delikater Fall für Brunetti: Er muss eine Männerliebe durchleuchten.
Nibbels liebt Bücher. Deshalb knabbert er an ihnen herum. Und klaut so dem Rotkäppchen den Mantel oder rettet die Oma vor dem Wolf. Frau Bluhm hat „Nibbels“ gelesen und ist ziemlich begeistert.
Rosa will allein nach Australien reisen. Und Frank auch. Jetzt reisen sie zusammen. Und unerwartet stößt David hinzu. Kann das gut gehen? Anne Freytags „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“.
Aufstände, Räterepubliken, Versailler Vertrag, Dolchstoßlegende, politischer Mord und Nazismus: Herbert Kapfer beschreibt in seinem Buch Deutschland im Jahre „1919“. Eine Zukunft ohne Zukunft?
Bombendrohungen auf Bio-Eiweißprodukten und Erpressung im Zusammenhang mit Waffenlieferungen. In Helen Kampens sorgfältig recherchiertem Krimi „Angst in der Fächerstadt“ ist Eiweiß einer der ganz großen Killer.





























