Rezensionen
Sie ist Pferdetrainerin. Er ist attraktiv und erfolgreich. In Dubai treffen sie aufeinander. Doch Chelsea, Heldin von „Kein CEO ist auch keine Lösung“, hat überhaupt keine Lust auf Beziehung …
Naomi, die Heldin in Nora Roberts‘ Thriller „Die Stunde der Schuld“ ist zwölf, als sie feststellt, dass ihr gläubiger Vater in einem Kellerloch eine Frau gefangen hält. Frau Bluhm hat den Roman gelesen.
In ihrem für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman „Wie kommt der Krieg ins Kind“, begibt sich Susanne Fritz auf die Suche nach ihrer Mutter als gefangenes Kind. Ein persönliches, eindrückliches Werk.
Apathisch, verwahrlost, ein Folteropfer. So schätzt Marie Winter die junge Frau ein, mit der sich die Mordkommission Frankfurt konfrontiert sieht. Frau Bluhm liest Martin Krügers „Das Ritual der Toten“.
Mit ihrem Roman „Spätsommerfreundinnen“ startet Andrea Russo eine neue Reihe über Frauen im besten Alter. Wie diese Zeit zur schönsten des Lebens wird, verrät sie im Interview mit der BUCHSZENE.
Der Vater eines entführten Kinds schmuggelt sich in die Psychiatrie, um herauszufinden, wo der kleine Sohn ist. Sebastian Fitzek im Interview über den Thriller „Der Insasse“ und Simon Jägers Hörbuch.
Worum geht es in „Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt“? Jörg Maurer: Um zwei Außerirdische, ein Hüttenabend, Lebensgefahr, ein Mann im Biertank und einen Jennerwein in Hochform. Das große Interview!
Stell dir vor, du bist Mordermittlerin und es taucht die DNA eines Serienkillers auf, den du gejagt hast und von dem du sicher weißt, dass seine Leiche eingeäschert wurde. Veit Etzolds „Schmerzmacher“!
Ein Mann entdeckt auf dem Biomarkt merkwürdig unnatürliche Himbeeren. Auf der Suche nach dem Rätsel ihrer Beschaffenheit und Herkunft gerät er in eine kulinarische Dystopie. Eckhart Nickels „Hysteria“.
Eine spannende Suche nach Identität und Werten, eine große Liebe und ein Road-Trip nach Nepal. Paulo Coelho erzählt in „Hippie“ aus seinem Leben: Wie er unsterblich verliebt im Magic Bus um die Welt fuhr.
Das wichtigste Sachbuch der Frankfurter Buchmesse 2018! In „Die Neuerfindung der Diktatur“ erklärt Kai Strittmatter (Süddeutsche Zeitung) wie totale digitale Überwachung in China funktioniert und was sie für uns bedeutet.
Welches Familienmitglied hat den Behörden in Moskau verraten, dass Großvater Devisen schmuggelt. Um diese Frage kreist Maxim Billers für den Deutschen Buchpreis nominierter Roman „Sechs Koffer“.
„Ein Buch zum Lachen, Weinen und vor allem mit viel Spannung.“ Unsere Rezensentin ist vollkommen begeistert von Leigh Bardugos „Das Gold der Krähen“, dem zweiten Band der Glory-or-Grave-Serie.
Ein Dorf in der Provence. Eine 100-jährige Platane, die gefällt werden soll. Und eine Dorfgemeinschaft, die das verhindern will. Frau Bluhm ist von Karine Lamberts „Eines Tages in der Provence“ hingerissen.
Ein glücklich verheirateter Familienvater trifft auf eine intelligente Studentin. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander. In „Alles Begehren“ erzählt Ruth Jones von einer schicksalhaften Liebe.
Als Nina verlassen wird, beschließt sie, ihren Traum wahrzumachen und eine berühmte Drehbuchautorin in Hollywood zu werden. Ob es klappt, verrät Annie Robertsons „Ich schreibe uns ein Happy End“.
Ein Mann lädt seine Freunde zur Halloween-Party. Es soll ein Revival nach 30 Jahren sein. Stattdessen finden sich die Gäste in Jonas Winners Thriller „Die Party“ eingesperrt in einem Horror-Haus wider.
Bob lässt sein Gehirn eingefrieren. Als er bei einem Unfall stirbt, lebt er als künstliche Intelligenz weiter. Dennis E. Taylors „Ich bin viele“ ist ein unterhaltsamer Roman zu einem aktuellen Thema.
Eine psychisch kranke Mutter, eine übersexualisierte 12-Jährige und Bungalows in Hakenkreuzform in einem beinahe dystopischen Berlin. Frau Bluhm ist geschockt von Helena Hegemanns Roman „Bungalow“.





























