Rezensionen
Katharina Köllers Roman „Wild Wuchern“ erzählt von Flucht, Natur und weiblicher Selbstermächtigung – intensiv, poetisch und hochaktuell.
Der Gott Ianus hat ihre Freundinnen getötet. Deshalb sinnt Cassia auf Rache. Doch dabei kommt ihr der attraktive Teufel in die Quere. Wir stellen Julia Dippels Fantasyroman „Belial – Götterkrieg“ vor.
Kommt es Ihnen manchmal so vor, als hätten Sie Ihren persönlichen Weg aus den Augen verloren? Dann ist es Zeit für einen Neustart, findet Andrea Landschof und zeigt in „Das bin ich!?“ wie er glückt.
Eine Schneiderin, die aus dem Blut der Sterne und dem Lachen der Sonne Kleider näht. Und ein Dämon, dem sie grausam ausgeliefert ist. Frau Bluhm liest Elizabeth Lims „Bestickt mit den Tränen des Mondes“.
In der Welt von „Hive – Tödlicher Code“ hat der Mob die Macht: Er richtet in den sozialen Medien über Verfehlungen. Als Cassie einen Witz zulasten der Präsidentenfamilie macht, gerät sie in Lebensgefahr.
Krimiautoren schaffen Charaktere, die grausam und gemein sind. Kann man daraus auf ihre Psyche schließen? Ex-Kripo-Mann Dieter Aurass, Autor von „Zwang zu töten“, über menschliche Macken und sein neues Werk.
Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Henry Miller und Anaïs Nin. In „Liebe in Zeiten des Hasses“ erweckt Florian Illies die 30er-Jahre, dieses in jeder Hinsicht atemberaubende Jahrzehnt, zum Leben.
Die vier Teenager aus gutem Hause feiern Silvester. Sie trinken viel und beginnen ein Spiel, das sich plötzlich nicht mehr kontrollieren lässt. Camilla Läckbergs Kurzroman „Sweet Goodbye“ im Buchtipp.
Was, wenn ein Terrorist sich zum Klimaretter aufschwingt, Menschen tötet und doch immer mehr Zuspruch bekommt? In David Klass‘ Thriller „Klima“ gerät ein FBI-Agent in eine moralisch schwierige Situation.
Coronazeiten, tiefster Winter, schlechte Laune – wie soll man da einen zumindest ein wenig heiteren Eifelkrimi schreiben? In ihrem Werkstatt-Bericht über „Komm gut heim“ verrät Andrea Revers wie es geht.
Jess und Lucas haben ihre Brüder bei einem Amoklauf verloren. Als sie einander kennenlernen, werden sie zu Stützen füreinander. Mit „Jene Nacht ist unser Schatten“ gelingt Amy Giles ein berührender Roman.
Eines Tages stößt Eva Abrams auf einen Bericht, der sie in ihre eigene, gefährliche Vergangenheit katapultiert: ins Jahr 1942, als sie „Das Buch der verschollenen Namen“ anlegte, um die Identität jüdischer Kinder zu bewahren.
Natascha Keferböck freute sich über ihr Krimi-Debüt, da kam der Lockdown. Würde sie je wieder ein Buch veröffentlichen? Mit Galgenhumor erzählt die Autorin die Geschichte hinter „Im Flachgau wartet der Tod“.
Wir stellen in dieser Liste die 5 besten Liebesromane 2021 vor
Wir stellen in dieser Liste die 8 besten Jugendbücher 2021 vor
Zane ist auf der Insel eingesperrt. Der einzige Weg, der ihm für die Flucht bleibt, ist jener durch die Unterwelt. Doch das ist gefährlich. Wir stellen J.C. Cervantes‘ Fantasy-Roman „Feuerhüter“ vor.
Abigail hat nur magischen Unfug im Kopf. Als aber die Fälle der verschwundenen Teenager auftauchen, landet sie in Ben Aaronovitchs „Die Füchse von Hampstead Heath“ in einem unglaublichen Abenteuer.
In Catherine Ryan Howards „The Nothing Man“ versucht die einzige Überlebende einer Mordserie, den Killer aus der Reserve zu locken, indem sie ein Buch über ihn schreibt. Dadurch gerät Eve in Todesgefahr.
Sind die „reifen“ Jahre einer Frau gut? Gibt es blasierte Bestsellerautoren? Für was fühlt sich Dora Heldt zu alt? Im Interview über „Drei Frauen, vier Leben“ verrät Dora Heldt ziemlich private Dinge.


























