Beiträge
„Wie aus tiefstem Traum“ vereint zwei Geschichten E.T.A. Hoffmanns, die zwar 200 Jahre alt sind, aber auf faszinierende Weise zentrale Themen unserer Zeit spiegeln.
Eine junge Anwältin und ein knorziger isländischer Schafsbauer. Karin Lindbergs „Küsse im Fjordwind“ ist ein Liebesroman – fruchtig-frisch wie ein Glas Aperol.
„Der Club“ lockt die Reichen und Schönen zum Feiern auf eine Insel. Doch was in Ellery Lloyds Krimi als verruchte Party beginnt, endet in Angst und Schrecken.
Ferien auf einem schwedischen Reiterhof. Für Nicola Förgs junge Heldin Ida erfüllt sich in „Mittsommerwind – Neue Chancen“ ein Traum. Doch plötzlich scheint es auf Drömhäst zu spuken …
Sie sind Immun-Booster, helfen bei Rheuma und Diabetes und lassen sich zu köstlichen Rezepten verarbeiten. Dr. Regina Kratt erklärt „Die gesunde Mikronährstoff-Küche“
Zwei Teen-Girls verehren eine Band. Sie dürfen zum Meet and Greet. Es kommt zu einem dramatischen Vorfall … Alice Osemans „I Was Born for This“ ist einfach mitreißend.
Mit liebevollem Blick erzählt Ute Mank in ihrem klugen Roman „Elternhaus“ von alten Eltern, entfremdeten Schwestern und einem Haus, das ein Anker ist im Leben.
Addie glaubt, den Traummann gefunden zu haben. Doch ihr Vater Ed hat Zweifel, recherchiert und gerät in ein Inferno. T.M. Logans „The Catch“ ist unglaublich spannend.
Nirgendwo gibt es so viel Hintergrundwissen über den Buchmarkt, über Veranstaltungen und Entwicklungen rund um das Genre Krimi.
Wie Herkunft, Kultur und Historie das Leben afroamerikanischer Frauen bis heute prägen: Denene Millner im Gespräch über ihren Roman „Die Farbe meines Blutes“.
Als ihr Laden Pleite geht, wagt Emma auf einer Insel den Neuanfang. Julia von Tettenborn liest Karin Koenickes „Himmelhoch verliebt“ zum Niederknien schön.
Die Putzfrau Janice „sammelt“ Geschichten. Eines Tages trifft die Heldin von Sally Pages Roman „Das Glück der Geschichtensammlerin“ auf eine alte Dame und geht ein Wagnis ein.
Von tiefen Gefühlen und dem Glück des einfachen Lebens in finnischen Wäldern erzählt Hiltrud Baier in ihrem atmosphärischen Wohlfühlroman „Tangosommer“
Kerstin Stefanie Rothenbächers Roman „Die Feder des Kakadus“ ist märchenhafte Romantasy. Wir sprechen mit der Autorin über ihr Werk, Liebe und Freundschaft.
Die Hauptfigur von Randi Fuglehaugs Krimi „Todesschlag“ ist das Gegenteil von einem Charmebolzen. Die Journalistin Agnes versucht ihre Ermordung aufzuklären.
Wir vernichten uns durch unsere Lebensweise selbst. Gelingt John Ironmonger in „Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen“ auf Basis dieser These ein packender Roman?
Die schönsten schwedischen Traditionen zum Selbermachen! Sina Kaisers Bildband „Meine Midsommar Momente“ zaubert schwedische Atmosphäre in Haus und Garten.
Die Klimakatastrophe tritt ein, aber eine kleine Halbfamilie überlebt. Jessie Greengrass‘ „Und dann verschwand die Zeit“ ist leider sehr realistisch.
Der Buchclub für queere Bücher und Diversity – jetzt vorbeischauen und mitdiskutieren!
























