Rezensionen
Mach bei unserer alljährlichen Adventskalender-Aktion mit. Von 1. bis 24. Dezember kannst du über 450 Bücher, Hörbücher und andere wertvolle Überraschungen gewinnen.
In ihrem Roman „Im Prinzip ist alles okay“ erzählt Yasmin Polat in sehr schön zu lesender Sprache von einer jungen Mutter und ihrem Ringen um Selbstbestimmtheit.
Der Junge wächst unter einem Bordell im spanischen Carthago Nova auf. Seine Ziehmutter ist eine Prostituierte. James Hynes‘ „Ich, Sperling“ ist ein erzählerisches Meisterwerk.
Viele Bilder, kurze Kapitel und viel Lesespaß – dafür steht Die Schule der magischen Tiere!
Sie sind unangenehm, aber keine Krankheit, sagt Kathrin Kleinesper und gibt in „Nährstofftherapie & optimierte Ernährung für die Wechseljahre“ viele gute Tipps.
Friesenbrauerin Gesine gewinnt den Brauwettbewerb. Kurz darauf stirbt ihr Konkurrent. Joost Jensens „Leichenblass im Fass“ ist ein lustiger Krimi.
Warum ist Laura Dornheims Buch „Deine Entscheidung“ so wichtig? Weil wesentlich mehr Frauen ungewollt schwanger werden, als wir denken. Dornheim steht ihnen zur Seite.
„Der Hipster von der traurigen Gestalt“ zieht aufs Land, um die Dörfler zur Wokeness zu erziehen. Am Ende ist Daniel Gascóns Held Bürgermeister und auch sonst verwandelt.
Wie emanzipatorisch muss man sein? Warum ist Sex erstrebenswert? Die Heldin von Elif Batumans Roman „Entweder / Oder“ hadert mit dem Leben und geht ins Risiko.
13 Jahre schrieb Pat O’Shea an „Die Meute der Mórrigan“. Es hat sich gelohnt: Der Fantasy-Roman erzählt eine Abenteuergeschichte, die junge und erwachsene Leser begeistert.
Er macht nur Unsinn und ist im Herzen doch ein lieber Junge. Anlässlich von Michel aus Lönnebergas 60. Geburtstag gibt es tolle neue Michel-Bücher und -Hörspiele.
Zwei Teenager im heißen ostdeutschen Sommer des Jahres 1989. Felicitas Geduhns „Sommer“ ist ein stiller, kraftvoller Roman über die Explosionen des Lebens.
Der Schwede John Ajvide Lindqvist konfrontiert in „Refugium“ seine Ermittler Julia und Kim mit dem grausamen Mord an einer Mittsommer-Festgesellschaft.
Das kleine Krokodil weint sehr viel. Aber nach und nach lernt es, mit seinen Gefühlen umzugehen. „Warum weinst du denn so viel, kleines Krokodil“ ist ein kluges Bilderbuch
Eine verurteilte Mörderin kehrt nach Sylt zurück. Angeblich ist die unschuldig. Doch Gisa Paulys Mamma Carlotta, Ermittlerin in „Treibholz“, hat da Zweifel.
Als Ruth das Foto zusammensetzt, bricht für sie eine Welt zusammen. Doch dann fasst die Heldin in Ildikó von Kürthys „Morgen kann kommen“ einen mutigen Entschluss.
Eine Frau ist im Hafen von Zürich verbrannt. In Seraina Koblers Krimi „Nachtschein“ wirbelt die Seepolizistin Rosa Zambrano die Architekturszene auf.
Zwei Frauen – Mutter und Tochter – und ein Geheimnis. Alena Schröder erzählt in ihrem Roman „Bei euch ist es immer so unheimlich still“ vom Mut, aufzubrechen.
Es enthält 12 bekannte Kinderlieder und lädt ein zum Singen und Tanzen. Dank SAMi Lesebär kann das Buch „Meine liebsten Kinderlieder“ aber auch selbst vorsingen.


























