Bücher über Queer – Lesenswert | BUCHSZENE.DE

Schlagwort: Queer


Marius Schaefers‘ „In den buntesten Farben“ ist ein queerer Roman aus Deutschland
Titelbild In den buntesten Farben

Liebesroman | 26. Juli 2022 | Johanna Wimmer

Mit seinem Roman „In den buntesten Farben“ erzählt Marius Schaefers die Geschichte eine queere, sommerliche Liebesgeschichte, die Freude macht.


Anne Herzel im Interview über ihren Roman „The Curse of Time and Taste – Die göttlichen Artefakte“
Titelbild The Curse of Taste and Time

Romantasy | 14. Juli 2022 | Jörg Steinleitner

Eine queere Piratin. Eine Schatzkarte. Und eine Menge Meeresmagie. Wir sprechen mit Anne Herzel über ihren queeren Fantasy-Roman „The Curse of Time and Taste“.


Marcus Paudler im Interview über seinen Roman „Blutige Geheimnisse“ und queere Literatur
Titelbild Blutige Geheimnisse

Interviews | 6. April 2022 | Jörg Steinleitner

Marcus Paudler im Gespräch über toxische Beziehungen, Brustkrebs bei Männern und seine beiden Werke „Blutige Geheimnisse“ und „Schwule sind doch immer nett …“


Morgan Rogers‘ Roman „Honey Girl“ handelt von queerer Liebe und beruflichem Druck
Titelbild Honey Girl

Romane und Erzählungen | 1. April 2022 | Johanna Wimmer

Grace heiratet eine wunderschöne Unbekannte – am nächsten Morgen ist diese verschwunden. Morgan Rogers‘ „Honey Girl” ist ein spannender queerer Roman.


Stephanie Pointner feiert TJ Klunes Roman „Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte“
Titelbild Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte

Bestseller-Check | 20. August 2021 | Stephanie Pointner

Dieser Roman über Außenseiter und den Wunsch nach Anerkennung hat Tiefgang und lässt einen dank seines Humors doch zu Tränen lachen. TJ Klunes „Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte“ ist ein Glücksfall.


Syndikats-Komplize Martin Arz erzählt von den Kämpfen eines Krimiautors und seinem Roman „Münchner Gsindl“
Titelbild Münchner Gsindl

Kriminalroman | 29. Januar 2021 | Syndikat

Martin Arz hat mit Max Pfeffer einen ungewöhnlichen Ermittler geschaffen: Der Kriminalrat kifft und ist schwul. Im Werkstattbericht mokiert sich der Autor über die Presse und erzählt vom „Münchner Gsindl“.


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