
Die Gegend wirkte um diese späte Stunde nicht vertrauenserweckend
„Wir müssen hier lang“, verkündete ich und bog um die Ecke. Die Gegend, in der wir uns befanden, wirkte um diese späte Stunde nicht sehr vertrauenerweckend. Aus den Kneipen torkelten Betrunkene, ein paar Touristen mit Rollkoffern irrten umher, und vor den heruntergelassenen Rollgittern der Läden hockten Obdachlose. Ik schaute sich um. „Und wo ist jetzt das kleine Miststück?“ Ich drehte mich langsam einmal um mich selbst und horchte in mich hinein, aber es war, als würde etwas den Empfang stören. Etwas – oder jemand.
Eine 2.000 Jahre alte Dämonin und eine Schamanenschule für Magie
Von wegen fast geschafft. Zane hat die Aufgabe bekommen auch noch alle anderen Gottgeborenen zu finden, als sich herausstellt, dass nicht nur Hurakan und Rens Mutter den Schwur der Götter gebrochen haben. Deswegen begibt er sich mit einer zweitausend Jahre alten Dämonin namens Iktan, kurz Ik, auf die Suche. Die Gottgeborenen sollen auf die neugegründete SCHAFOMA geschickt werden. Die SCHAFOMA ist die Schamanenschule für Fortgeschrittene Magie, sie hat ihren Sitz im Weltenbaum. Der letzte Stopp ist in New York geplant, dort wollen sie den letzten Gottgeborenen, Nummer 64, aufgabeln. Soweit der Plan.
Die Dämonin entpuppt sich als miese Verräterin – Zane gerät in Gefahr
Aber statt eines einzelnen Gottgeborenen finden Zane und Ik dort Zwillinge auf, die gerade in einem Laden stehen und sehr offensichtlich etwas stehlen. In diesem Moment entpuppt sich Ik als Verräterin und greift Zane und die anderen an. Nur knapp und mithilfe von Brook und ihrer Schwester Quinn können Zane und die Zwillinge Adrik und Alana entkommen.
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