Elbschmerz: Nicole Wollschlaeger im Interview | BUCHSZENE

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Nicole Wollschlaeger im Interview – über Yoga, gefährliche Massagen und ihren neuen Krimi "Elbschmerz"

Elbschmerz von Nicole Wollschlaeger

© Felix Matthies

2. März 2018 | Jörg Steinleitner | Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten

Warum verschwinden aus dem beliebten Yoga-Zentrum Menschen? Was hat es mit den toten Krähen auf sich? Wer spielt hier ein falsches Spiel? Nicole Wollschlaeger über ihren neuen Goldberg-Krimi „Elbschmerz“

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Frau Wollschlaeger, „Elbschmerz“, der zweite Band Ihrer Serie um die Ermittler Goldberg, Brandt und Thomsen beginnt ziemlich humoristisch mit einer Teambuildingmaßnahme, die Kommissar Goldberg angeordnet hat. Erzählen doch mal!

Die drei Ermittler sind sehr unterschiedlich, deshalb versucht Goldberg sie mit einem Yoga-Kurs als Team näher zusammenzubringen. Als er von der Neueröffnung des Namastés hört, glaubt er, es wäre eine gute Gelegenheit. Insbesondere dem Kollegen Thomsen würde mehr Gelassenheit und Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen nicht schaden. Goldberg versucht seine Mitarbeiter in eine ungewohnte Lage zu bringen, damit sie über ihren „Kophusener Tellerrand“ hinausschauen müssen. Und so kommt es, dass die drei in einem Yoga-Kurs landen. Außerdem hat Goldberg keine Lust den Yoga-Kurs allein zu machen.

Ausgerechnet aus diesem Yoga-Zentrum, verschwindet dann eine Person spurlos. Es ist die 35-jährige Ergotherapeutin Annette Prinz. Man findet Blutspuren?

… die das Verschwinden noch rätselhafter machen. Das Namasté wird von Sohanraj, einem ehemaligen Einwohner Kophusens geleitet, der inzwischen Ayurveda-Arzt und Yoga-Lehrer ist. Er schafft mit diesem Zentrum einen Ort des Friedens und inneren Einkehr, in dem man sich sehr aufgehoben fühlt. Die sechs Kurgäste machen bei Sohanraj eine sogenannte Panchakarma-Kur, das ist eine ayurvedische Reinigung des Körpers und Geistes. Goldberg findet diesen Ort sehr gelungen und kann sich nicht vorstellen, warum man ausgerechnet dort verschwindet ohne Auf Wiedersehen zu sagen.

Gibt es das beschriebene Yoga-Zentrum wirklich?

Nein, aber im Nachhinein habe ich tatsächlich einige Ayurveda-Therapeuten hier oben auf der Ecke entdeckt. Das hat mich gefreut. Die Idee des Romans entstand aus meinen eigenen Erfahrungen. Ich selbst habe zwei dieser ayurvedischen Panchakarma-Kuren gemacht. Allerdings in Sri Lanka. Ich war so beeindruckt von dieser Art mit Krankheiten umzugehen und sie auf natürlichem Wege zu behandeln, dass ich dieses Thema unbedingt aufgreifen wollte. Die Lehre von Leben und Gesundheit ist einer der ältesten der Welt und ich finde es wichtig, dass man bei Krankheiten an die Ursachen geht und nicht, wie bei uns in der westlichen Medizin, oftmals nur symptomorientiert behandelt. Außerdem hat mich der Gedanke gereizt, Hauke in diese Welt des Yogas zu katapultieren.

Praktizieren Sie selbst auch Yoga?

Leider nicht immer so regelmäßig wie ich es mir wünsche. Aber wenn ich es mache, merke ich, dass es mir sehr gut tut. Es dehnt den ganzen Körper und lockert ihn auf. Nach einem langen Tag am Schreibtisch wirkt das Wunder. Danach gehe und sitze ich viel aufrechter als vorher. Das ist wirklich toll! Nur mit der Meditation tue ich mich ähnlich schwer wie Goldberg. Meine Gedanken führen auch ein Eigenleben und wehren sich gegen die ersehnte Ruhe in meinem Kopf. Aber ich arbeite dran.

Philip Goldberg, Peter Brandt und Hauke Thomsen sind die drei Ermittler, die in Ihrer Elbkrimiserie die Hauptrollen spielen. Könnten Sie die drei bitte jeweils kurz charakterisieren? Was sind das für Menschen?

Philip Goldberg ist ein eher stiller Zeitgenosse mit einem ausgeprägten Gespür für seine Mitmenschen. Er besitzt die Fähigkeit, sich seinem Gegenüber anzupassen, so dass er an weit mehr Informationen kommt, als andere. Die Leute vertrauen ihm, er strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, auch wenn er das in Bezug auf sich selbst nicht ist. Seine jüngste Vergangenheit hat ihn geprägt und wird ihn auch in den zukünftigen Bänden der Serie nicht loslassen.

Und Peter Brandt?

Er ist der Dienstälteste auf der Wache und das Herz jeder Polizeiermittlung. Sein Steckenpferd ist die Recherche. Er liebt es auf der Wache an seinem Rechner zu sitzen und die Hintergründe eines Falls zu erforschen. Die Klatschsucht ist sein einziges Laster, macht ihn aber nur noch sympathischer, wie ich finde. Nach dem Tod seiner Frau Marion fühlt er sich phasenweise etwas einsam und verloren und das Älterwerden macht ihm langsam zu schaffen. Trotzdem ist er ein aufgeschlossener und neugieriger Mensch.

Hauke Thomsen ist das komplette Gegenteil von Peter Brandt.

Ja, seine direkte Art stößt viele Menschen vor den Kopf und erschwert die Zusammenarbeit mit ihm erheblich. Auch seine saloppe Ausdrucksweise eckt an und ist der eines Polizisten nicht immer ganz angemessen. Aber hinter dieser rauen Fassade ist er ein sehr liebenswerter Mensch, der alles für seine Familie und Freunde tun würde. Die Scheidung von seiner Frau Hilke hat ihn schwer getroffen und seitdem versucht er seine Traurigkeit mit zahllosen Affären zu kompensieren. Bis er auf Sophie trifft, aber davon mehr in Teil drei!

Wenn man das so hört, kann man sich nicht vorstellen, dass die Yoga-Maßnahme bei allen drei Kommissaren gleich gut ankommt? Goldberg selbst scheitert gnadenlos am Lotussitz …

Yoga sieht ja immer so leicht aus, ist es aber gar nicht. Es hat viel mit Körperbewusstsein zu tun. Man spannt plötzlich Muskeln an, von denen man gar nicht wusste, dass sie überhaupt existieren. Goldberg fällt es besonders schwer, da er jegliche sportlichen Aktivitäten bisher vermieden hat. Für Hauke ist das reine Zeitverschwendung. Nur Peter ist hellauf begeistert, was für ihn leicht ist, weil sein Körper von Natur aus sehr biegsam und geschmeidig ist. Er ist auch der einzige von den Dreien, der Sohanraj treu bleiben wird und auch nach dem zweiten Band regelmäßig zu seinen Yogastunden geht.

Mehr so en passant erfährt Hauke Thomsen, dass seine Schwester, die die örtliche Kneipe betreibt, sich von dem Yogi mit einer Abhyanga-Ganzkörpermassage verwöhnen lässt. Er ist schockiert. Ist so eine Massage denn wirklich so schlimm?

Das kommt auf den Blickwinkel an. In jedem Fall ist es sehr intim. Die Patienten sind nackt, bis auf einen Plastik-String und der ist durchsichtig. Der ganze Körper ist ölig und dementsprechend sehr glitschig. Für Hauke ist die Vorstellung sich jemandem wie Sohanraj völlig nackt und glitschig auszuliefern, schon sehr schlimm. Besonders, wenn dieser Jemand auch noch seine kleinere Schwester ist. Zudem ist der Ayurveda-Arzt ein sehr spiritueller Mensch und sieht nicht nur die äußerlichen Makel seiner Patienten. Haukes raue Art schreckt Sohanraj nicht ab, im Gegenteil. Das verunsichert den Polizisten zutiefst – und dann noch nackt ausgestreckt auf einer Holzbahre! Das ist ihm eindeutig zu viel.

Zurück zum Kriminalfall: Schon bald finden Goldberg und seine Kollegen heraus, dass Annette Prinz‘ Verschwinden irgendetwas mit Krähen zu tun haben muss, denn immer wieder stoßen die Polizisten auf Krähen in verschiedenster Form …

Daniel Breitner, der Hauptverdächtige in dieser Geschichte, ist ein fanatischer Tierfreund. Die Beamten finden heraus, dass er sogar einen Krähenschutzverein gegründet hat. Aber damit nicht genug, die vermisste Annette hat eine Krähe am Oberarm tätowiert und ein Zeuge berichtet ihnen, dass Daniel früher als Kind tote Kadaver in der Nähe der Dücker Mühle verscharrt hat. Das bringt die Polizisten auf die Spur des heruntergekommenen, leerstehenden Wirtshauses, wo sie nicht nur auf Krähenexkremente stoßen, sondern auch auf einen Kopf, der an der Wand prangt. Und der stammt nicht von einer Krähe …

Die vermisste Frau hat vor Ihrem Verschwinden mit einem Mann telefoniert und gesagt, sie sei auf einer Mission. Das hört sich geheimnisvoll an …

Ja, das stimmt. Aber wie bemerkte bereits Sherlock Holmes so treffend: „Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache.“

Okay. Dann ist da aber noch die Krähenspur. Die wirkt vielleicht sogar noch vielversprechender. Wie sind Sie auf die Krähe gekommen?

Krähen sind bei uns im Norden momentan weit verbreitet. Ich mag sie, aber viele andere können sie nicht ausstehen und würden sie gerne verscheuchen – um es diplomatisch auszudrücken. Auf unserem Grundstück lebt auch eine Kolonie, die jedes Jahr gefühlt größer wird. Mich haben ihre Schreie und Flügelschläge an Alfred Hitchcocks „Die Vögel“ erinnert. Im Morgengrauen oder in der Dämmerung hat das einen ganz besonderen Charme. Wenn man den kleinsten Laut macht, flattern sie alle von ihren Bäumen, das ist ein irres Geräusch. Es hat etwas leicht Bedrohliches an sich, das hat mich enorm inspiriert. Daraufhin habe ich ein wenig nachgelesen und erstaunt festgestellt, wie intelligent diese Tiere sind und wie vielfältig ihre Bedeutung für uns Menschen war. Sie symbolisierten nicht nur Weisheit, sondern auch Tod und die Welt des Übernatürlichen. Schon bemerkenswert, was diese Kreaturen über die Jahrhunderte hinweg in uns Menschen ausgelöst haben.

Und dann verschwinden noch andere Gäste des Yoga-Retreats …

Ja, zum Beispiel ein Ehepaar, das den Weg aus München ins Namasté gefunden hat. Dazu muss man wissen, dass eine ayurvedische Behandlung in Deutschland vergleichsweise sehr teuer ist. Und nicht immer wirklich authentisch. Deshalb ist das Zentrum von Sohanraj so schnell ausgebucht. Das Verschwinden der Hubers ist eigenartig, weil sie offenkundig keine Verbindung zu Kophusen haben und es umso wahrscheinlicher wird, dass es um den Leiter des Zentrums geht, der nebenbei bemerkt, früher eine enge Beziehung zu Daniel Breitner hatte.

Damit rückt jetzt immer mehr der Leiter des Yoga-Zentrums in den Fokus. Was ist dieser Sohanraj für ein Typ?

Sohanraj ist die Summe all meiner Yoga-Lehrer, die ich bereits kennenlernen durfte. Mich hat immer fasziniert, wie offen und absichtslos diese Menschen sind. So ist auch mein fiktiver Yoga-Lehrer. Er lächelt viel, begegnet nahezu jedem vorurteilsfrei und bringt die Menschen dazu, sich aufgehoben und sicher bei ihm zu fühlen. Als Ayurveda-Arzt weiß er zudem viel über die körperlichen Prozesse, die in einem stattfinden und sieht was alles im Argen liegt. Er hat natürlich magische Hände und ist eine charismatische Persönlichkeit.

Schließlich stoßen die Ermittler auf ein mysteriöses Yoga-Öl, das in dem Fall eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Wir wollen nun nicht zu viel verraten, aber was ist das für ein Öl?

Das ist ein Sesamöl, das eigentlich bei fast jeder ayurvedischen Massage zum Einsatz kommt. In diesem Fall ist es allerdings versetzt mit einer Art Narkotikum, was auch prompt seine Wirkung zeigt und Jens Steirer, einen weiteren Kurgast und besten Freund von Goldberg, außer Gefecht setzt.

… was den Druck auf die Ermittlung nochmal zusätzlich erhöht. An einer Stelle erwähnen Sie ein Klopapier mit Sprüchen des Fußballers Toni Polster. Das ist lustig. Aber sagen Sie: Spielt dieses Klopapier bei der Aufklärung des Falls auch noch eine Rolle?

Nein. Das war einfach nur ein spontaner Einfall. Aber bitte fragen Sie mich nicht, wie ich, als eingefleischte Nicht-Fußballerin auf diese Idee gekommen bin. Ich kann mich an nichts erinnern. In solchen Fällen funktioniert das Abschalten meiner Gedanken erstaunlich gut.

Sie gehen mit „Elbschmerz“ auch auf Lesereise. Wissen Sie schon, welche Szenen Sie vorlesen werden?

Ich hatte im September bereits Premiere mit „Elbschmerz“, so dass die Stellen schon ausgesucht sind. Beim Schreiben kristallisieren sich geeignete Szenen heraus. Meistens sind es meine Lieblingsszenen. Wobei ich gern mit dem Anfang des Buches beginne, als Einstieg für die Zuhörer, die den Band noch nicht gelesen haben. Dann kommt etwas aus der Mitte und ich ende natürlich mit einem Cliffhanger, der wie ich finde, spannendsten Stelle des Romans, abgesehen vom Schluss, aber den spare ich selbstverständlich aus. Tatsächlich habe ich auch die Stelle dabei, wo Brandt herausfindet, dass Daniel einen Krähenschutzverein gegründet hat. Das löste im Publikum unerwartete Heiterkeit aus. Offensichtlich haben nicht nur wir im Norden einen Krähenüberhang.

Und was machen Sie jetzt noch – jetzt nach unserem Gespräch?

Ich werde mich an meinen Rechner setzen und mich der mumifizierten Leiche in Band drei widmen.

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