Leon Sachs: Mein ist die Macht. Thriller-Tipp | BUCHSZENE

Ein Attentat auf die Zentralmoschee in Köln. Ein Anschlag auf die Tochter des US-Präsidenten. Und ein Rabbiner im Fadenkreuz. Leon Sachs‘ Thriller „Mein ist die Macht“ in der Buchvorstellung.

In Leon Sachs‘ Thriller „Mein ist die Macht“ erschüttert eine Anschlagsserie Deutschland

11. Februar 2019 | Annette Wild

Titelbild Mein ist die Macht

© finwal89 shutterstock-ID:756575524

In Leon Sachs‘ Thriller „Mein ist die Macht“ explodiert eine Moschee

„Er wollte sich gerade auf den Weg machen und die Moschee verlassen, als er ein Geräusch hörte, das ihm durch Mark und Bein ging. Ein Handy klingelte.
Aber nicht seins. Ulbricht blickte hinauf zu der Quelle des Geräuschs. Das Klingeln drang leise aus dem Rucksack zu ihm herab. Sein letzter Gedanke, das überraschte ihn, galt den achteckigen Sternen, die überall in der Moschee zu sehen waren. Sie symbolisierten die acht Pforten zum Paradies. Auch das hatte er in einer der Führungen erfahren. Er bezweifelte, dass er in wenigen Augenblicken durch eine dieser acht Pforten gehen würde. Auch am Ende war der Verrat, wusste er jetzt. Dann explodierte die Moschee.“

Ein Attentat auf die Tochter des US-Präsidenten

Ein Anschlag auf die Zentralmoschee in Köln erschüttert Europa, ein Attentat auf die Tochter des US-Präsidenten kann nur knapp verhindert werden. Unter Verdacht gerät ein Rabbiner. Verzweifelt versucht er seine Unschuld zu beweisen, doch die Behörden brauchen einen schnellen Ermittlungserfolg. Während sich die Meldungen von einer jüdischen Terrorzelle überschlagen, geschieht ein weiterer Anschlag. Die Zukunft des Abendlandes steht auf dem Spiel.

Leon Sachs

Geboren 1982 im Rheinland, studierte Leon Sachs in Fribourg Medienwissenschaften und erwarb ein Diplom der Durham University in Religion und Theologie.


Zur Biografie von Leon Sachs


Mehr zur Rubrik
In „Zeitenwende“, dem dritten Band von Carmen Korns Jahrhundert-Trilogie, wird geliebt, gefeiert und gehofft
Titelbild Zeitenwende

Gegenwartsliteratur | 3. April 2019 | Annika von Schnabel

Eine Jubilarin feiert. Ein Model jettet um die Welt. Und eine Journalistin geht zur RAF. „Zeitenwende“, der finale Band von Carmen Korns Jahrhundert-Trilogie, macht deutsche Geschichte greifbar.

In Bernhard Aichners „Bösland“ wird ein Mädchen auf einem Dachboden brutal ermordet
Titelbild Bösland

Thriller | 11. März 2019 | Birte Vandar

Zieht Gewalt unweigerlich neue Gewalt nach sich? In Bernhard Aichners fulminantem Roman „Bösland“ scheint es so. Alles beginnt mit dem Selbstmord eines Vaters. Und es kommen immer mehr Leichen hinzu.

Anne Gesthuysens „Mädelsabend“ erzählt die Geschichte von vier Generationen im Nachkriegsdeutschland
Titelbild Mädelsabend

Bestseller-Check | 8. März 2019 | Bernhard Berkmann

Von den 50er-Jahren bis ins Deutschland der Gegenwart reicht Anne Gesthuysens Roman „Mädelsabend“. Eine Geschichte voller berührender Lebensweisheit, in der vieles geglückt ist, manches aber nicht ganz.

Natalie Buchholz‘ „Der rote Swimmingpool“ und Thomas Klupps „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“
Titelbild Der rote Swimmingpool - Wie ich fälschte log und Gutes tat

Gegenwartsliteratur | 4. März 2019 | Tina Rausch

Die eine Mutter verdreht den Freunden des Sohns am Pool die Köpfe. Die andere flunkert sich durchs Leben. Die Romane „Der rote Swimmingpool“ und „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“ in der Buchvorstellung.