Wie macht der Täter das: Er entführt Jungen, tötet ihre Eltern und dies zur exakt selben Zeit an verschiedenen Orten in Deutschland! Vincent Klieschs „Im Auge des Zebras“ startete eine neue Thriller-Serie.

Für „Im Auge des Zebras“ hat sich Vincent Kliesch einen besonders fiesen Killer ausgedacht

25. Februar 2022 | Stephanie Pointner

Titelbild Im Auge des Zebras

Der Täter entführt Jungen und ermordet ihre Eltern

Olivia Holzmann ist Kommissarin beim LKA Berlin, frisch verliebt und gerade umgezogen. Ihr Leben könnte aktuell kaum schöner sein, wäre da nicht ihr aktuellster und sehr mysteriöser Fall: Über ganz Deutschland verteilt, wurden binnen weniger Minuten mehrere Jungen entführt und kurze Zeit später deren Eltern ermordet. Bei ausnahmslos jedem dieser Verbrechen gibt es handfeste Beweise, Indizien und Zeugenaussagen, die auf ein und denselben Täter hinweisen. Olivia und ihr Team stehen vor einem Rätsel: Wie ist es möglich, dass ein Mann exakt zur selben Zeit mehrere schwere Verbrechen in diversen deutschen Städten begeht? 

Olivia holt sich Kommissarin Wardy und Mentor Bösherz an die Seite

Olivia ist klar, dass die Jungen so schnell wie möglich gefunden werden müssen, aber die Ermittlungen drehen sich im Kreis, keine konkrete Spur ist ersichtlich. Da zieht Olivia zwei Personen zu Rate: die frühere Kommissarin Esther Wardy, die zu ihrer aktiven Polizeizeit bereits einen ähnlichen Fall lösen konnte und ihren früheren Mentor Severin Bösherz. Von beiden bekommt Olivia neue Ermittlungsansätze, aber der entscheidende Hinweis fehlt weiterhin. 

Der Täter ist näher als gedacht – die Ermittler geraten in Gefahr

Was Olivia allerdings nicht ahnt, ist dass ihr der Täter stets einen Schritt voraus ist und seine ganz eigenen skrupellosen Pläne verfolgt. Er scheint vor nichts zurückzuschrecken, auch nicht vor weiteren Verbrechen, um seine Ziele zu erreichen. Dadurch gerät nicht nur Olivia selbst, sondern auch alle, die ihr, Esther Wardy und Severin Bösherz wichtig sind, in große Lebensgefahr. 

„Im Auge des Zebras“ ist ein fesselnder Reihenauftakt 

Nach den erfolgreichen „Auris“-Thrillern – wie etwa „Die Frequenz des Todes“ – liefert Vincent Kliesch mit „Im Auge des Zebras“ einen gelungenen Auftakt zu einer neuen und vielversprechenden Thrillerreihe, an der auch wieder Sebastian Fitzek mitwirkt. Im ersten Band werden nervenzerreißende Spannung, sympathische Ermittler*innen, ein undurchsichtiger Kriminalfall und zahlreiche unerwartete Wendungen zu einem Pageturner der besonderen Art verbunden. Ich wurde von der ersten Seite an in den Bann der Handlung gezogen und musste das Buch binnen weniger Tage beenden. Dies liegt auch an den kurzen Kapiteln, die allesamt mit einem überraschenden Twist oder Cliffhanger enden und die Leser*innen somit angefixt werden immer weiter zu lesen. Auch wenn der Täter und sein Motiv relativ früh feststehen, bleiben Lesevergnügen und Spannung groß. 

Teil 2 von Vincent Klieschs neuer Serie ist bereits in der Pipeline

Zwei weitere Bösherz-Thriller sind bereits in der Pipeline! Ich bin schon jetzt richtig gespannt mehr über Olivia und ihre Zusammenarbeit mit ihrem Mentor Severin zu erfahren. Im aktuellen Thriller „Im Auge des Zebras“ werden immer wieder Geschehnisse aus der gemeinsamen Vergangenheit der beiden Ermittler angedeutet, die mich neugierig auf die genauen Hintergründe machen. Ich hoffe, hierzu in den weiteren Bänden mehr zu erfahren und dadurch auch das etwas angespannte Verhältnis zwischen Olivia und Severin besser nachvollziehen zu können. 


 

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