Rupert führt ein angenehmes Doppelleben: als Gangsterboss und Polizist. Bis er in Klaus-Peter Wolfs Hörbuch „Ostfriesisches Finale“ einen Anruf erhält, der alles ändert.

In „Rupert Undercover. Ostfriesisches Finale“ gerät Klaus-Peter Wolfs Held Rupert in große Gefahr

8. Juni 2022 | Jörg Steinleitner

Rupert Undercover – Ostfriesisches Finale

Rupert ist in Gefahr: Seine Tarnung als Gangsterboss ist aufgeflogen

Rupert hat sich im Leben nie besser gefühlt, irgendwie ist er angekommen. Er lebt in zwei Welten, wechselt problemlos zwischen seinen Leben als Hauptkommissar und Undercover-Agent hin und her. Doch dieser Anruf verändert alles. Nie würde er den Moment vergessen, als die unheimliche Stimme am Telefon ihren Namen nannte. Frederico Müller-Gonzáles – der totgeglaubte Drogenboss. Ruperts Tarnung ist aufgeflogen. Jetzt weiß er: Sein Leben wäre beendet, wenn er nicht sofort die undichte Stelle findet.

In einem Hotel auf Borkum wartet eine Profikillerin auf ihren Einsatz

Doch es gibt noch mehr Figuren in Klaus-Peter Wolfs Krimi-Hörbuch, die Pläne schmieden, die für Rupert zum Problem werden könnten. Da ist etwa Piri Odendahl, die eigentlich aufs Lehramt studiert hat, doch nach dem Staatsexamen feststellte, dass sie lieber Profikillerin ist: „Sie hielt das für einen Beruf mit Zukunft. Geringer Zeitaufwand, hohe Gage.“ Der Mafiaboss Willi Klempmann – genannt George – setzt sie nun auf Marcellus und Kleebowski an. Pia soll pro Leiche zehntausend plus fünftausend Spesen bekommen. Jetzt sitzt sie in im Inselhotel Vier Jahreszeiten auf Borkum und wartet auf ihren Einsatz.

Der sadistische Verbrecher Geier träumt von einem Folterkeller

Dazu lungert der sadistische Verbrecher Geier im Hotel Haverkamp in Bremerhaven herum und schmiedet Rachepläne gegen den falschen Frederico und seine Frauke. Die beiden hatten ihm das Wichtigste genommen, das er im Leben besaß: ihretwegen war sein Haus abgebrannt. Aber Geier brauchte ein Haus mit einem Folterkeller, in dem er Frauen quälen konnte. Es musste an einem einsamen Ort liegen, der ganz ihm gehörte und wo niemand seine Opfer hören konnte. Geier steht im Kontakt zu George, der ihn behandelt wie ein Stück Dreck. Aber eines hat George ihm gesagt: Wenn Geier Frederico zur Strecke bringt, wird er ihn fürstlich entlohnen. Dann könnte Geier sich ein neues Haus mit einem Folterkeller leisten, der all seinen Phantasien genügt.

Ruperts Miet-Ehefrau stellt plötzlich unerfüllbare Forderungen

Außerdem ist da noch Ruperts Miet-Ehefrau Frauke. Nach wie vor weiß sie nichts von Ruperts Zweitleben als ostfriesischer Hauptkommissar. Sie hält ihn für den Gangsterboss Frederico und will raus aus der luxuriösen Privatklinik, in der er sie nach Strich und Faden verwöhnt. Frauke träumt von einem Leben mit ihrem Frederico auf Norderney oder Langeoog. Als seine Geliebte diesen Wunsch ausspricht, wird es Rupert mulmig: „Er konnte doch nicht auf dem Festland als Hauptkommissar Rupert mit Beate wohnen und gleichzeitig als Frederico Müller-Gonzáles auf Norderney mit Frauke. Das alles war jetzt zu viel für ihn. Über kurz oder lang würden sie auffliegen.“

In „Rupert Undercover – Ostfriesisches Finale“ spitzt sich alles zu

Das Hörbuch „Rupert Undercover – Ostfriesisches Finale“ bildet das fulminante Finale der Trilogie um die beliebte Kultfigur Rupert, den Kollegen von Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen. Es liefert ostfriesische Krimiunterhaltung vom Feinsten, authentisch gesprochen von Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf.

Klaus-Peter Wolfs Ostfriesenkrimis laufen auch im ZDF

Wer von den Ostfriesenkrimis nicht genug bekommen kann und die Fälle rund um Rupert und Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen nicht nur lesen, hören, sondern auch als Film sehen möchte: 2022 werden neue ZDF-Verfilmungen der Krimireihe ausgestrahlt. Im April wurde schon „Ostfriesensühne“ gezeigt. Die Vorgänger-Folge Ostfriesenangst konnte 7,46 Mio. Zuschauerinnen und Zuschauer vor die Bildschirme locken. Für die folgenden Filme „Ostfriesenmoor“ und „Ostfriesenfeuer“ wird Picco von Groten in der Hauptrolle von Ann Kathrin Klaasen zu sehen sein. Es bleibt spannend.


Wir führten mit Klaus-Peter Wolf ein kurzes Gespräch über „Ostfriesisches Finale“

Herr Wolf, Hat sich Ihr Verhältnis zu Rupert und seinem Doppelleben im Laufe der Folgen verändert?

Am Anfang mochten die Fans Rupert mehr als ich. Für mich war er eine kleine Nebenfigur, über die man manchmal kopfschüttelnd grinsen konnte. Im Laufe der Zeit wurde er zum Kult. Seine Sprüche sind auf T-Shirts, Tassen und Autoaufklebern. Ich habe ihn im Laufe der Zeit immer besser kennengelernt und ja, wir kommen gut miteinander klar. Wenn ich in seine Rolle schlüpfe, sehe ich die Welt aus einer ganz anderen Perspektive und darüber staune ich auch.

Warum dürfen sich Hörbuch-Fans „Ostfriesisches Finale“ auf keinen Fall entgehen lassen?

Als ich das Buch eingelesen habe, war noch Pandemie. Ich hatte zig Auftritte absagen müssen und war glücklich, im Studio wieder vorlesen zu können (zumindest dort). Da hören mir aber nur mein Tontechniker und mein Regisseur zu. Ich stelle mir dann mein Publikum vor, ich sehe all die fröhlichen literaturbegeisterten Menschen vor mir, die ich in hunderten Lesungen kennengelernt habe. Ich steigere mich dann richtig hinein, ich höre sie lachen, sie spornen mich zu Höchstleistungen an. Am Ende des ersten Tages war ich so sehr drin, dass ich aufgestanden bin und mich verbeugt habe. In einem schalldichten Raum … Mein Tontechniker lachte, das sei ihm noch nie passiert.
Ich liebe diese Arbeit!

 


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