„Ich möchte den Menschen im Iran eine Stimme geben.“ Natalie Amiri. Was macht man, wenn man auf einer Recherchereise im iranischen Gebirge nicht tanken kann, weil das Benzin aufgrund westlicher Sanktionen knapp ist? Oder wenn man eine vermeintlich zu kurze Hose trägt und die Strafe darauf lautet, in ein Fass mit schwarzer Farbe steigen zu müssen?

„Zwischen den Welten“ von Natalie Amiri

11. April 2021 | Redaktion

Titelbild Bestseller Sachbuch Zwischen den Welten

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Und warum reiste Amiri trotz aller Warnungen immer wieder in den Iran? Natalie Amiri ist in München in einer deutsch-iranischen Familie aufgewachsen und lebte und arbeitete über sechs Jahre in Teheran. Sie ist eine der wenigen deutschen Journalistinnen, die den Iran detailreich kennt und der es gelingt, das internationale Politikgeschehen rund um die Islamische Republik klug und präzise einzuordnen. Authentisch beschreibt sie ihr Leben zwischen zwei Welten und unterschiedlichen Kulturen und bringt uns nahe, wie sich die politische Situation im Iran seit der Revolution von 1979 entwickelt hat. Es ist das Buch einer modernen jungen Frau und einer mutigen Journalistin, die höchste persönliche Risiken in Kauf nimmt, um den Menschen im Iran eine Stimme zu geben und über den Alltag in einem Land zwischen verbotenen Partys und Sanktionen zu berichten. Von Lehrern bis zu Drogenabhängigen, vom Revolutionsführer Khamenei bis zum ersten weiblichen Fußballstar des Iran – Natalie Amiri lässt sie zu Wort kommen und zeigt uns die unerwarteten Facetten der muslimischen Republik Iran.

»Das Buch ist eine persönliche Liebeserklärung an die Menschen und eine schonungslose Abrechnung mit dem Regime.« Münchner Abendzeitung 20210313

»In ihrem Buch beschreibt Natalie Amiri die Kinder der Revolution, eine Generation, die keine andere Staatsform kennt als die Iranische Republik. Und für die Gesetze nur da seien, um sie zu umgehen. Für ein Leben, das irgendwie lebenswert sei.« Frankfurter Rundschau

»Mit Diskriminierung und Unterdrückung beschäftigt sich die Journalistin und ARD-Tagesthemen-Kommentatorin Natalie Amiri, die zu den intimen Kennerinnen des heutigen Iran gehört.« Süddeutsche Zeitung

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Natalie Amiri

Natalie Amiri, geboren am 11. Juli 1978, hat Orientalistik mit dem Schwerpunkt Iranistik in Bamberg, Teheran und Damaskus studiert und arbeitete anschließend in der deutschen Botschaft in Teheran. Seit 2007 berichtet sie als Korrespondentin für die ARD aus dem Studio Teheran, seit 2011 als freie Journalistin für die ARD-Tagesthemen, die Tagesschau, Deutschlandradio u.a. Seit 2014… Weiterlesen »


Zur Biografie von Natalie Amiri



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