Signora Commissaria und die dunklen Geister | BUCHSZENE

Auf dem Ponte Veccio von Florenz liegt eine Leiche – und verschwindet wenig später spurlos. Pietro Bellinis „Signora Commissaria und die dunklen Geister“ ist der erste Krimi der neuen Toskana-Serie.

Pietro Bellinis „Signora Commissaria und die dunklen Geister“ ist perfekte Lektüre für Italien-Liebhaber

22. März 2020 | Bernhard Berkmann

Signora Commissaria und die dunklen Geister

© bokmok/Shutterstock.com

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Eine verschwundene Leiche auf dem Ponte Vecchio von Florenz

Auf der berühmtesten Brücke von Florenz, dem Ponte Vecchio, liegt eine Leiche. Zwei Carabinieri finden sie – und beschließen eine eilige Arbeitsteilung: Stefano will bei dem Toten bleiben und den Tatort absichern und Agata soll Verstärkung holen. Doch als die uniformierte Polizistin zurück zur Brücke kommt, ist die Leiche weg und ihr Kollege Stefano liegt in einer Blutlache. Was geht hier vor?

„Such dir die besten Leute“, lautet der Auftrag an die Sonderermittlerin

Klar, dass in einem derart mysteriösen Fall kein gewöhnlicher Ermittler zum Einsatz kommen kann. Signora Commissaria wird vom Innenminister persönlich eingesetzt. Die Sonderermittlerin realisiert jedoch schnell, dass sie in diesem komplexen Fall allein nicht weiterkommen wird. „Such dir die besten Leute“, hat ihr der Minister aufgetragen. Also begibt sich Giulia zu Luigi Battista.

Ausgerechnet ein Ex-Polizist und Barista soll Giulia helfen

Doch scheint der Ex-Polizist und Barista zunächst nur eine Abfuhr für die toskanische Schönheit parat zu haben: „Mein oberster Dienstherr ist nicht mehr der Questore von Florenz, sondern es sind meine Gäste, ich bin der Herr über eine Küche, in der sich meine Frau nichts von mir sagen lässt, über eine Kellnerin, die nie zuhört, und über meinen Hund, er hört am besten, und das will schon was heißen. Ich mache den besten caffè von Santa Croce – aber nur, weil Mario seine Bar letztes Jahr geschlossen hat – und ändere einmal täglich das Menü auf der Karte. Basta. Ich führe hier oben ein sehr beschauliches Leben. Und ich gedenke nicht, daran jemals wieder etwas zu verändern.“

Das ungleiche Ermittler-Paar findet nicht nur einen Mörder

Allerdings hält Signora Commissaria den Gastwirt von Santa Croce noch immer für den besten Kriminaler von Florenz. Er kennt die Stadt wie kein anderer Polizist – und: „Es ist mir ehrlich gesagt völlig wurst, ob Sie Ihren Dienst quittiert haben, weil Sie den Weißwein zu sehr lieben oder weil Sie die Fratze des eitlen Questore nicht ertragen konnten. Alles, was ich will, ist, dass Sie für diesen einen Fall zurückkommen und mir helfen. Danach können Sie sich hier oben wieder vor Ihre Bar stellen und so viel ins Tal schauen, wie Sie mögen.“ Tatsächlich lässt sich der Lebemann breitschlagen und so findet das ungleiche Ermittler-Paar unter den aufmerksamen Augen des gesamten Dorfes nicht nur einen Mörder.

Der erste, atmosphärische Krimi von Pietro Bellinis Toskana-Serie

„Signora Commissaria und die dunklen Geister“ ist der erste Fall von Pietro Bellinis neuer Toskana-Krimiserie. Der Sohn einer Toskanerin und eines Deutschen ist studierter Kunsthistoriker, arbeitete aber auch bereits als Taxifahrer in Florenz. Und so lebt sein unterhaltsamer Kriminalroman von genauer Ortskenntnis und der liebevollen Beschreibung der toskanischen Menschen, ihrer Küche und Kultur. So liest sich perfekte Lektüre für Italien-Liebhaber.


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Melanie Matthei aus Leipzig
Sven Höppner aus Jena
Hannes Traninger aus St.Georgen Am Längsee
Anja Canzler aus Berlin
Peter Knetsch aus Rostock
Regins Pannier aus Stapelfeld
Karin Beckebans aus Paderborn
Annalena Pfafferodt aus Magdeburg
Zoltan Nemeth aus Düsseldorf
Melanie Abder-Rahman aus Übach-Palenberg
Natalie Sobotta aus Hamm
Navina Krieger aus Taunusstein
Dan Strillacci aus Perl-Sinz
Alessandro Fusetti aus Heilbronn
Ludwig Rauchmeir aus Aichach
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