Sie schonen den Rücken, machen es Schnecken schwer und vergrößern die Ernte. Axel Gutjahr hält mit seinem Buch ein mitreißendes Plädoyer: „Hochbeete für jeden Garten“!

Axel Gutjahrs Buch „Hochbeete für jeden Garten“ macht Lust aufs Gärtnern

29. März 2022 | Tim Pfanner

Hochbeete für jeden Garten

Hochbeete schonen den Rücken und die Gelenke

Hochbeete können den Garten oder Balkon auf facettenreiche Weise bereichern. Dies wird klar, wenn man Axel Gutjahrs gelungenes Gartenbuch „Hochbeete für jeden Garten“ in die Hand bekommt. Denn Hochbeete weisen gegenüber gewöhnlichen Anpflanzungen eine Vielzahl Vorteilen auf: Weil sie höher sind, hat man eine angenehme Arbeitshöhe, die Rücken und Gelenke schont. Bücken ist nicht mehr.

Höhere Erträge pro Flächeneinheit sind praktisch garantiert

Positiv ist des Weiteren, dass Hochbeete höhere Erträge pro Flächeneinheit versprechen als vergleichbaren ebenerdige Beete. Dies liegt daran, dass sich in einem Hochbeet von Anfang an die Zusammensetzung des Bodensubstrates so mischen lässt, dass eine sehr hohe Qualität vorhanden ist.

Sie können im Hochbeet Baum- und Heckenschnitt sinnvoll nutzen

Zudem kann man Hochbeete an jeder beliebigen Stelle des Gartens platzieren und damit einen im Hinblick auf Licht, Wasser und Bearbeitung wirklich optimalen Standort auswählen. Darüber hinaus lassen sich in Hochbeeten als unterste Füllschicht schwer verrottbare Materialien wie Baum- und Heckenschnitt sinnvoll nutzen.

Leseprobe Hochbeete für jeden Garten

Wühlmäuse, Schnecken & Co. tun sich mit Hochbeeten schwer

Und dann gibt es noch die Schädlinge: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Schnecke oder Wühlmaus ein Hochbeet aufsucht, ist wesentlich geringer als dass sie ein ebenerdiges Beet in Mitleidenschaft zieht. Auch braucht man ein Hochbeet nicht tiefgründig umzugraben. Stattdessen genügt es, die Oberfläche mithilfe einer Handhacke aufzulockern. Es spricht also sehr viel für ein Hochbeet. Aber wie legt man eines an und worauf sollte man dabei achten?

Axel Gutjahr erklärt auch den Kniff mit der „Fußbodenheizung“

Axel Gutjahr erklärt es anhand motivierender Bilder und guter Erklärungen. Er erläutert die verschiedenen Hochbeet-Varianten und verrät, wie Schäden etwa am Material oder durch Tiere verhindert werden können. Ausführlich geht er auf die Standortwahl, Bodenbeschaffenheit und Sonneneinstrahlung und lüftet das Geheimnis der „Fußbodenheizung“ fürs Hochbeet.

Aubergine und Gurke gehören rein, aber natürlich auch Kräuter

Ein eigenes Kapitel widmet Axel Gutjahr der Bewirtschaftung des Hochbeets und ein weiteres, wie man die Fruchtfolge clever plant. Er nennt Pflanzen, die nicht unbedingt ins Hochbeet hineinmüssen und zeigt wofür Hochbeete besonders gut geeignet sind – zum Beispiel für Aubergine, Endivie, Gurke, Pastinake, Rosenkohl und Spinat. Auch Kräuter fühlen sich im Hochbeet wohl – von A wie Anis bis Y wie Ysop erklärt Axel Gutjahr alles, worauf es ankommt, gut verständlich. Und weil er am Ende auch noch einen Jahres-Arbeits-Kalender für die Bewirtschaftung von Hochbeeten mitliefert, ist dieses Buch eine runde Sache – oder besser ausgedrückt: Ein Hoch auf das Hochbeet!

 

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