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Chris Cleaves „Die Liebe in diesen Zeiten“ garantiert ein mitreißendes Lesevergnügen

Die Liebe in diesen Zeiten

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24. August 2017 | Martina Darga | Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten


Wie finden Menschen in außergewöhnlichen Zeiten zu sich selbst und zur Liebe? Diese Frage ließ Chris Cleave nicht los. Antworten fand er in den Liebesbriefen seiner Großeltern.

Churchill und eine große Liebe

Inspiration für diesen Roman fand Chris Cleave in Gesprächen mit seinem Großvater, der ihm vom Zweiten Weltkrieg erzählte, wo er auf Malta Churchills Sohn beschützen sollte – und eine Liebesbeziehung mit der Frau begann, die später seine Frau werden sollte. Wie finden Menschen in außergewöhnlichen Zeiten zu sich selbst und zur Liebe? Diese Frage ließ den Autor nicht mehr los. Antworten gaben ihm die Liebesbriefe seiner Großeltern, die zur Seele von „Die Liebe in diesen Zeiten“ wurden.

Mary ist jung und hübsch, als der Krieg beginnt

Mary North, die Protagonistin des aufwühlenden Romans, stammt aus guter Familie. Sie ist jung und hübsch und musste in ihrem Leben noch nie richtig arbeiten. Doch eines Tages ändert sich ihr Leben schlagartig. „Um 11.15 Uhr wurde der Krieg erklärt, und um zwölf hatte sich Mary North als Freiwillige verpflichtet.“

„Die Liebe in diesen Zeiten“ ist ein ergreifender Roman

Sie wird als Hilfslehrerin an einer Schule eingesetzt, wo sie Tom kennenlernt. Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Eines Tages jedoch begegnet Mary Toms Freund Alistair – es ist unbändige Liebe auf den ersten Blick. Da sich Mary und Alistair so bald nicht wiedersehen werden, bleiben sie über Briefe in Verbindung. Doch dann überschattet das Grauen des Krieges alles …

Chris Cleave taucht in eine Zeit ein, in der die Menschen nicht wussten, ob sie weiterleben oder sterben würden – und gerade deshalb intensiv liebten.

Chris Cleave
Chris Cleave

Chris Cleave hat u.a. als Kolumnist für den englischen „Guardian“ geschrieben, als Barmann und Hochseematrose gearbeitet, Meeresnavigation unterrichtet und eine Internetfirma aufgezogen.
Zur Biografie von Chris Cleave

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Chris Cleave hat u.a. als Kolumnist für den englischen „Guardian“ geschrieben, als Barmann und Hochseematrose gearbeitet, Meeresnavigation unterrichtet und eine Internetfirma aufgezogen.
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