Salih Jamal Interview: Briefe an die grüne Fee | BUCHSZENE

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Salih Jamal im Interview – über Liebesbriefe, Nähe und Sex, und seinen Roman „Briefe an die grüne Fee“

Briefe an die grüne Fee

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26. Januar 2018 | Interview: Jörg Steinleitner | Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten


In „Briefe an die grüne Fee“ schickt Salih Jamal einen Helden ins Rennen, der den Schmerz einer verlorenen Liebe mit allen Mitteln bekämpft. Ein Gespräch über Grillwürstchen, Vivaldi und brennende Herzen.


Herr Jamal, im Mittelpunkt Ihres Romans „Briefe an die grüne Fee“ steht ein Ich-Erzähler, der sich als Rosenverkäufer im Bordell und Burgerbrater durchschlägt, der ein ausschweifendes erotisches Leben führt, mit Pistolen hantiert und kein Blatt vor den Mund nimmt. Während er erzählt, steht er auf einem Hochhaus und überlegt, ob er hinunter springen soll. Wieviel vom echten Salih Jamal steckt in dieser Figur?

Hundert Prozent. Allerdings ist es eine Geschichte: über mich selbst, geklaut bei Bekannten und auch aus der Zeitung. Im Prinzip habe ich die große Kelle einmal kräftig in Abrahams Wurstkessel getunkt und die Suppe in die Seiten des Buchs gegossen.

Was gab Ihnen den Anstoß, diesen Roman zu schreiben?

Vor zehn Jahren hat eine kurze, heiße Flamme tatsächlich mein Herz versengt.
Der Liebeskummer war dann aber relativ schnell durch. Doch diese tiefe Stimmung mit all den Gefühlen, die musste ich festhalten. Also landeten drei bis vier Kapitel in der Schublade bei den anderen Manuskripten. In der Folgezeit, immer wenn diese Narbe mal wieder am Herz gescheuert hat, dann habe ich mich an dieses damalige Gefühl erinnert, das ich als zutiefst rein und pur empfunden habe. So kamen weitere Kapitel hinzu bis die Fee das Hauptprojekt geworden ist. Dabei habe ich diese Stimmung bewusst aufgefangen und auch manchmal mit Wein oder Bier und vielen Zigaretten in der Nacht verstärkt. Ich bin davon überzeugt, dass das was andere bewegt, vorher den Künstler berührt haben muss. Darum habe ich mich bemüht.

„Briefe an die grüne Fee“ ist, wie der Titel es schon nahelegt, in Briefform – oder ist es eher ein Tagebuch? – verfasst. Warum?

Nein, die Geschichte ist ganz bewusst als Briefroman angelegt, da ich so zwei Erzählstränge und zwei Zeitebenen zusammenführen konnte, ohne dass zu viel erklärender Text für Erläuterungen oder Einführungen die Stimmung des Buches stören würde.

Was hat es mit der „grünen Fee“ auf sich?

Die „grüne Fee“ ist ein Name, der in der Zeit der Belle Époque, also so um die Jahrhundertwende des letzten Jahrtausends, einem Wermut/Anis Schnaps, der eine grüne Farbe hatte, gegeben wurde. Viele Künstler haben sich daran berauscht und wie es mit allem so ist: zu viel ist ungesund. So entstanden dann Mythen über die grüne Fee, die einen süchtig macht, einnimmt, hinabzieht und zerstört. Oskar Wilde hat es in einem berühmten Zitat gut ausgedrückt: „Nach dem ersten Glas siehst du Dinge wie Du wünschst, dass sie wären. Nach dem zweiten Glas siehst Du die Dinge, wie sie nicht sind. Zum Schluss siehst Du die Dinge, wie sie wirklich sind und das ist das Schrecklichste auf der Welt.“ Genau dafür steht die Beziehung zu der Frau, in die sich der Protagonist verliebt.

Existiert die Adressatin der Briefe in echt oder nur in der Fantasie des Erzählers?

Ja, sie existiert, hoffentlich immer noch.

Der Ich-Erzähler ist ein Mensch mit bildhafter und überraschender Sprache: „Ich mag es verliebt zu sein. Dieses leichte Fieber, zart an der Schmerzgrenze und knapp unterhalb von 38 Grad. Wenn die Nervenenden mit Zuckerwatte verklebt sind und das Leben zeitlupenartig und ohne Schwerkraft ist“, heißt es an einer Stelle. „Wenn die Nervenenden wie Zuckerwatte verklebt sind …“ Das ist schön. Manche Passagen des Romans könnte man tatsächlich als Vorlage für Liebesbriefe verwenden. Was macht für Sie einen guten Liebesbrief aus?

Tief durchatmen, dann sich das blutende Herz rausreißen und auf den Tisch legen – und sich niemals schämen.

Mitunter drückt sich Ihr Held aber auch ziemlich derb und direkt aus. Über seine Exfreundin schreibt er etwa: „Kathie kleidete sich mitunter grauselig. Doch sie war nett, tolerant und gut zu ficken.“ Was bedeutet Ihnen dieses Wechselspiel mit den Sprachniveaus? Wechseln Sie im echten Leben auch so flott von grob zu elaboriert?

Erstmal erwähnen Sie nicht, dass Kathie im Buch durchaus gut wegkommt. „…sie war wie ein Zitronenkuchen mit einem cremigen Kern …“ Hinsichtlich des angesprochenen Wechsels im Sprachniveaus ist es doch auch im richtigen Leben so: um sich Gehör zu verschaffen, kann man laut und kräftig reden oder eben sehr leise sprechen. Am besten, im richtigen Moment beides. Beim geschriebenen Wort muss man das anders lösen, und anscheinend ist mir das gelungen. Ein weiterer Grund ist, dass mir bei vielen Büchern oft etwas gefehlt hat. Entweder waren die Texte überpoetisiert, zu derb oder zu flach. Meist haben die Geschichten nur einen einzigen Tenor. Vielleicht mit leisen Zwischentönen. Das geht von Hesse bis Bukowski. Das ist aber nicht das wirkliche, wahre Leben, das mit vielen Stimmungen spricht. Mein Ziel war es, den Erzähler so sichtbar zu machen, dass die Geschichte nach hinten tritt, dass der Leser oder die Leserin den Eindruck hat, es säße ein guter Freund bei einem Glas Wein in der Küche und man unterhalte sich über das Leben und die Liebe. Das geht nur mit einer ehrlichen Sprache, die vielschichtig ist.

Ihr Held ist ein Mensch, der sich nur im Rausch zu spüren scheint. Wie ist das bei Ihnen?

Oh, ich liebe die Klarheit am Morgen mit einem Gefühl, das sich vielleicht in klassischer Musik am besten ausdrückt. Vivaldi? Oder besser noch die
“Peer Gynt Morning Suite” von Edvard Grieg. Aber auch Lou Reeds „Perfect Day“ hat was für den Start in den Tag. Sie merken, auch Musik kann, nein, sie soll berauschen. Jede Hingabe ist doch eine Art Rausch. Es gibt da diese Werbung für einen Baumarkt. Da bastelt jemand, fast manisch an irgendwas rum, und dann – als er fertig ist – beguckt er sich beseelt sein Werk. Das geht mit fast allem im Leben. Die einen buddeln im Garten, andere brüllen im Fußballstadion und die nächsten heulen im Kino. Ich schreibe Bücher und lege alles und gerne im Rausch darein. Zu allem anderen: Ich trinke kein alkoholfreies Bier, weil das Entscheidende fehlt. Und sonst: Legalize it!

Geradezu mit Verachtung schreibt Ihr Held über das Durchschnittsleben: „Statt dessen findest du dich eines Tages … bei IKEA, zwischen Teelichtern und Untersetzern …, zusammen mit den anderen traurigen Ehemännern, die wie vergessene Turnbeutel darauf warten, von ihren Frauen wieder abgeholt zu werden, um auf der Schleimspur des Lebens die Familienkutsche wieder vom Parkplatz zurück in die Vorstadtsiedlung zu steuern. Dann Rasenmähen, Bundesliga, Würstchen-Grillen, Pflichtbeischlaf und Gute Nacht.“ Wie verbringen Sie Ihre Tage?

Ich bemühe mich, es zu schaffen, dass ich einmal pro Woche etwas mache, was ich noch nie getan habe. Das kann ganz profan ein neues Kochrezept sein, oder ich höre mir Musik an, von der ich glaube, sie sei nicht die meine. Jeder Theaterbesuch und jedes Museum gehören auch dazu. Und dennoch, die elendige Lethargie kann ganz schön nach einem greifen. Auch nach mir, und dann richtet man sich behaglich ein: mit Dingen. Leblosen Dingen, die Dich vom Leben lösen.

Mitunter ist Ihre Geschichte lustig. Etwa, wenn der Protagonist die Brieftauben eines Bekannten gegen dessen Willen zum Marihuana-Schmuggel von Holland nach Deutschland verwendet. Geht das wirklich?

Das habe ich im Internet gesehen. Da haben tatsächlich irgendwelche Leute Brieftauben mit kleinen Rucksäcken ausgestattet. Gab sogar ein Foto.

Ein anderes Mal raubt der Held den Tresor des Fastfoodrestaurants aus, in dem er arbeitet und erbeutet 12.000 Euro, die er auf den Kopf haut. Dafür verliert seine Chefin den Job, was ihn kalt lässt. Hier könnte man ihn auch herzlos finden. Oder finden Sie das in Ordnung?

Das ist natürlich nicht in Ordnung, aber der Geschichte dienlich. Kubrick vergewaltigt, Fitzek metzelt und Bosch hat das „Jüngste Gericht“ gemalt. Da ist der Verlust des Jobs doch vergleichsweise harmlos.

Muss ein literarischer Held political correct sein – oder gerade nicht?

Wo stünden wir denn, wenn Tabus unbrechbar wären?

Finden Sie, dass Literatur das Zeug hat, die Welt zu verändern?

Unbedingt und dreimal ja! Stimmungen, Gedanken und Sehnsüchte einer Gesellschaft finden in der Literatur ihren Ausdruck und damit einen Multiplikator, der sich potenziert. Sie hat zu allen Zeiten die Menschen bereichert. Im Herzen, im Geiste und zuletzt auch auf dem Teller. Renaissance und Humanismus, Aufklärung, Sturm und Drang oder die Romantik. Mit jeder literarischen Epoche hat die Menschheit einen Schritt nach vorne getan, hat sie reicher gemacht, hat einer Stimmung, einem zuerst fast unbemerkten Gefühl einen Körper aus Worten und damit eine Gegenwart oder etwas Gegenwärtiges gegeben. Das haben wir auch in Zeiten von Twitter. Wir können zum Beispiel #MeToo gut oder schlecht finden, aber dadurch, dass die Sau durchs virtuelle Dorf getrieben wurde, und wir uns damit beschäftigen, beginnt schon ein Prozess bei jedem einzelnen, und dadurch in hauchzarten Scheiben auch im kollektiven Bewusstsein.

Schräg ist die Episode mit den Zeugen Jehovas, die ihre Hauptfigur, die sich gerade in einem eher unappetitlichen Zustand befindet, zum flotten Dreier auffordert und damit schnell loswird. Wie kommt man auf so eine Szene?

… ist so (ähnlich) passiert. Hat funktioniert.

Sind Sie religiös?

Ich glaube daran, dass sich Gleiches und Gleiches findet, sich verdoppelt und dann zu einem einzigen Größeren verschmilzt. Das ist in der Liebe so, im Hass, in der Depression oder im Spaß. Insofern glaube ich daran, dass ich, wenn ich z.B. halb volle Gläser sehe, eines Tages randvoll gefüllte Krüge aufgetischt bekomme. Sehe ich aber halb leere Gläser, dann werde ich irgendwann verdursten. Das geht auch mit der Liebe, die man schenkt oder mit dem Spaß, der durch Freude entsteht. Die höchste Macht zum Guten und zum Bösen liegt in einem selbst. Also, macht was draus.

„Ich werde Dich immer lieben. Immer, immer und immer … und doch niemals“, formuliert Ihre Hauptfigur an einer Stelle. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter diesen widersprüchlichen Worten?

In der Wiederholung oder der Überhebung der Worte „immer“ liegen unbedingter Drang und eine brennende Sehnsucht. Im Widerspruch findet sich dann die Erkenntnis, dass diese Liebe einseitig bleiben wird.

Ein Thema, das sich durch das gesamte Buch zieht wie ein roter Faden, ist die Sexualität. Was bedeutet Ihnen Sexualität?

Finden Sie? Man hört ja, dass sich das mit dem Alter verliert. Fragen Sie im nächsten Jahr nochmal. Spaß beiseite. Ich finde, es geht nicht um Sexualität, dieses Rein-Raus-Spiel, das uns auf Plakaten an jeder Bushaltestelle als greif- und einkaufbar suggeriert wird. Ich finde es geht um Nähe.

„Nun sitze ich auf dem beschissenen Dach und die Frage, wer Du eigentlich bist, ist immer noch offen“, heißt es ungefähr in der Mitte Ihres Werks. Deutet sich hier an, dass der Held allmählich realisiert, während der gesamten Beziehung am Kern der Liebe vorbeigelebt zu haben? Beschreibt er hier einen Moment der Erkenntnis und der Reifung?

Gut gelesen und verstanden. Das Buch hat nicht nur zwei Erzählebenen und Handlungsstränge, sondern es kippt zur Mitte. Weil der Erzähler sich so sehr sichtbar macht, sich bis ins Innerste entblößt, ist er, wie schon gesagt, gegenwärtiger als die Geschichte. Sein ausschließliches Leben wollen im „Hier und Jetzt“, hat keine dauerhafte Befriedigung, weil es nur isolierte Momente sind, auch wenn es die greifbarsten sind, weil in diesen Momenten das alles Verbindende – die Vergangenheit und die Zukunft – nicht existiert. Aber er hat es selbst erkannt, und dass seine Sehnsucht ihn von der Realität forttreibt – und das, was er sucht eigentlich schon längst in ihm ist.

Was ist das Wesen der Liebe?

Zweifellosigkeit.

Sie spielen über den gesamten Roman hinweg mit literarischen Zitaten und Bildern, etwa auch mit dem Bild vom Deal mit dem Teufel, den Ihr Held eingegangen zu sein glaubt. Was hat es mit diesem Deal auf sich?

Wir sind bereit das Wertvollste herzugeben, was wir haben – unsere Seele –, nur weil wir vermeintlich etwas noch Größeres dafür bekommen wollen. Ein Trugschluss! Denn ohne Seele ist alles Nichts. Und damit auch das, was wir begehrt haben. Dennoch – tanzen wir nicht alle mit dem Teufel? Vielleicht nicht im Großen wie der olle Faust, aber ganz bestimmt im Kleinen. Eine schmale Lüge oder eine kleine List. Aber: Ein russisches Sprichwort sagt, dass einen eine Lüge manchmal nach vorn bringt, aber niemals zurück. Und so ist es auch, wenn wir uns zu sehr mit dem Teufel einlassen und zu wild mit ihm tanzen. Irgendwann stehst du in einem zuvor hell erleuchteten Ballsaal und schaust dich um, und du merkst, dass du in einem Verlies gefangen bist. Dieses Bild drückt die rauschhafte Suche des Protagonisten in der grünen Fee aus. Diese Sucht nach allem Sein und allem Wollen, und zum Ende seinen Fall.

Welche Literaten, die Sie zitieren, sind Ihnen besonders wichtig?

Ich mag besonders das Zitat von Kafka an Milena: „Deine Liebe ist das Messer, mit dem ich in mir wühle.“ Aber auch das ganz am Anfang von Khalil Gibran: „Denn so wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.“ Ich wünschte, ich könnte so treffsicher auf den Punkt kommen.

Der Roman beginnt damit, dass der Held überlegt, vom Hochhaus zu springen. Wie ist nun das Ende: Springt er?

Kann man ab Seite 255 nachlesen. Es muss ja spannend bleiben.

Gibt es etwas Neues an dem Sie arbeiten?

Gibt es. Es wird die Geschichte von Orpheus und Eurydike. Gespielt in unserer Zeit, und geschrieben in meiner Sprache. Also es geht um Liebe, Musik und Verbrechen. Für die BUCHSZENE hier eine kleine Kostprobe:

Dionysos Lied

Will keinen Vorrat und keinen geplanten Verbrauch,
keine Termine aus Schall und aus Rauch.
Will keinen Job der mich erpresst,
auch keinen Fick mit dem dreckigen Rest.

Ich scheiß auf Bescheide und Kalkulation,
will keine portionierte Ration.
Will keine Moral, nur das was geschieht,
mich stürzen in alles was man nicht sieht.

Will keine Richtung und auch keinen Weg,
will lieber versinken mit dem der versteht.
Brauch‘ keinen Plan der mich zwingt,
nur den Moment wo Liebe laut singt.

Will keine Sicherheit die heuchlerisch schlendert,
sondern Freiheit und alles was sich dann ändert.
Will brennen, lodernd verglühen,
mich nur für den Augenblick wirklich bemühen.

Will innerlich beben, alles hingeben,
mich verschwenden und das Leben erleben.
Will in die Sonne blicken und von mir aus erblinden,
mag mich niemals an etwas binden.

Will lieber anständig aufs Maul anstatt es zu halten,
will keine Sehnsucht verwalten,
Will keine Enge im Sinn.
Brauch‘ Flügel: verdammt, weil ich so bin.

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