Joël Dicker | Autorenportrait auf BUCHSZENE.DE

Joël Dicker

Joël Dicker

Geboren 1985 in Genf, legte Joël Dicker gleich mit seinem ersten Kriminalroman „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ einen fulminanten literarischen Start hin. Es folgte „Die Geschichte der Baltimores“, die sich international mehr als 6 Millionen Mal verkaufte. „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ ist Joël Dickers dritter Kriminalroman. Für „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ wurde der Schriftsteller mit dem Grand Prix du Roman der Académie Française ausgezeichnet sowie mit dem Prix Goncourt des Lycéens. Joël Dicker ist mit seinen komplexen Plots, die sich am Ende auf erstaunliche Weise auflösen, einer der vielversprechendsten europäischen Kriminalautoren unserer Zeit.

Mehr zu Joël Dicker

Joël Dickers „Die Geschichte der Baltimores“ ist eine amerikanische Familiensaga
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Bestseller-Check Gegenwartsliteratur | 19. Februar 2020 | Jörg Steinleitner

Die zwei Goldman-Cousins aus Baltimore sind erfolgreich. Der Cousin aus Montclair ist durchschnittlich. Alle drei lieben dasselbe Mädchen. Joël Dickers „Die Geschichte der Baltimores“ im Bestseller-Check.


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Titelbild Das Verschwinden der Stephanie Mailer

Bestseller-Check Gegenwartsliteratur | 24. Juni 2019 | Jörg Steinleitner

Drei Leichen im Haus und davor eine tote Joggerin. Die Polizei findet schnell einen Schuldigen. War er es wirklich? Joël Dickers „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ ist ein hochkomplexes Krimivergnügen.


Facetten ein Familie – Joël Dickers “Die Geschichte der Baltimores”

Familienromane Gegenwartsliteratur | 5. Juli 2016 | Redaktion

Versiert verknüpft Joël Dicker mehrere Erzähl- und Zeitstränge. Er entfaltet eine packende Story, die sich federleicht liest und doch die Tiefen unserer Existenz berührt.


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