Benedict Wells | BUCHSZENE

Benedict Wells

Benedict Wells

© Bogenberger / autorenfotos

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Im Alter von sechs Jahren begann seine Reise durch drei bayerische Internate. Nach dem Abitur 2003 zog er nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vielbeachtetes Debüt „Becks letzter Sommer“ erschien 2008, wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und 2015 fürs Kino verfilmt. Sein dritter Roman „Fast genial“ stand monatelang auf der Bestsellerliste. Nach Jahren in Barcelona lebt Wells inzwischen wieder in Berlin. Sein vierter Roman „Vom Ende der Einsamkeit“ stand mehr als anderthalb Jahre auf der Bestsellerliste. Weitere Bücher von Benedict Wells sind „Spinner“ und „Die Wahrheit über das Lügen – Zehn Geschichten“.

Die Bücher von Benedict Wells finden Sie hier im Überblick.

Mehr zum Autor

„Vom Ende der Einsamkeit“ – Benedict Wells im Interview
Benedict Wells

Benedict Wells Bücher Interviews | 4. Mai 2016 | Jörg Steinleitner

Benedict Wells gibt selten Interviews. Doch im Gespräch über seinen Roman „Vom Ende der Einsamkeit“ gestattet der junge Schriftsteller, der zu Deutschlands besten zählt, tiefe Einblicke in sein Leben und Schreiben.


In Benedict Wells‘ Roman „Fast genial” sucht ein Sohn einen ihm unbekannten Vater

Benedict Wells Bücher | 30. März 2015 | Redaktion

Er kennt seinen Erzeuger nicht. Doch eines Tages erfährt Benedict Wells‘ Held in „Fast genial“, dass sein Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit einem Freund begibt er sich auf eine abenteuerliche Suche.


Benedict Wells‘ “Becks letzter Sommer” ist ein tragikomischer Roman über verpasste Chancen und Träume

Benedict Wells Bücher | 30. März 2015 | Redaktion

Lehrer Beck hat eine gescheiterte Musikerkarriere und kein Liebesleben. Doch als Manager eines Musiktalents wittert er seine Chance. Benedict Wells‘ „Becks letzter Sommer“ ist ein magischer Road Trip nach Istanbul.


In Benedict Wells‘ Roman “Spinner” erlebt ein 20-jähriger Held eine wilde Odyssee durch Berlin

Benedict Wells Bücher | 30. März 2015 | Redaktion

Jesper Lier ist 20 und weiß eines: Er muss sein Leben ändern. So erlebt er eine wilde Woche in Berlin. Benedict Wells erzählt in „Spinner“ mit Witz und Ernsthaftigkeit von der Schwierigkeit, Entscheidungen zu treffen.