„Opfer 2117“ von Jussi Adler-Olsen

Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q.

„Opfer 2117“ von Jussi Adler-Olsen

24. März 2020 | Redaktion

Titelbild Opfer 2117 Buchszene Bestseller

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An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der Tafel der Schande in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie „Opfer 2117“. Doch sie ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Kurz darauf beschließt der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für „Opfer 2117“, dessen Foto durch die Medien ging. Bis Level 2117 spielt er sein Game „Kill Sublime“ − dann will er wahllos morden. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørcks Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt.


Weiterführender Link:

Jussi Adler-Olsen spricht über seine Familie, das Schreiben und sein Hörbuch „Schändung“. 

Jussi Adler-Olsen

Geboren 1950 in Kopenhagen, studierte Jussi Adler-Olsen Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Sein liebstes Hobby ist das Renovieren alter Häuser.


Zur Biografie von Jussi Adler-Olsen



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