Opernfestspiele & Klassikfestivals. Buchtipp | BUCHSZENE

Welches Musikfestival ist eine Reise wert? Auf welchen Opernfestspielen gibt es noch Neuland zu entdecken? In „Opernfestspiele & Klassikfestivals“ laden namhafte Experten zu musikalischen Abenteuern ein.

„Opernfestspiele & Klassikfestivals“ macht Lust auf 50 musikalische Erlebnisse, die eine Reise wert sind

2. Dezember 2019 | Annika von Schnabel

Titelbild Opernfestspiele und Klassikfstivals

© Bildagentur Zoonar GmbH shutterstock-ID: 224151139

Welche Musikfestivals sind eine längere Reise wert?

Von den Bayreuther Festspielen bis zur Ohio Light Opera, von den Bregenzer Festspielen bis zu Musik-Kreuzfahrten oder dem Festival Stars of the White Nights St. Petersburg: Unzählige Musikfestivals machen die Welt zu einer riesigen Bühne. Allein in Deutschland gibt es mindestens sechshundert, die meisten davon sind den Bereichen Klassik und Oper zuzuordnen. Und jährlich werden es mehr. Die Menge ist imponierend, kann aber auch schnell überfordern. Wie findet man in dieser Fülle das Bewährte, aber auch das Ungewöhnliche? Welche Festivals sind eine längere Reise wert, wo gibt es Neuland zu entdecken?

In „Opernfestspiele & Klassikfestivals“ kommen Experten zu Wort

In dem Band „Opernfestspiele & Klassikfestivals“ begleiten neun namhafte Autoren uns in die internationale Musiklandschaft der Festspiele und Festivals, in der sie zu Hause sind. Manuel Brug, Georg Etscheit, Stefan Frey, Stefan Fricke, Klaus Kalchschmid, Beate Kuhn-Delestre, Franziska Stürz, Sabine Radermacher und Franz Willnauer sind Opern- und Operetten-Spezialist*innen, Kenner*innen der Alten und zeitgenössischen Musik. Sie sprechen regelmäßig mit den Machern und Künstler*innen und blicken hinter die Kulissen, in die Orchestergräben und Betriebsbüros. Für dieses Buch haben sie eine besondere Auswahl getroffen. Große Klassiker und renommierte Adressen sind ebenso vertreten wie junge und kleinere Konzertreihen.

50 außergewöhnliche Veranstaltungen werden ausführlich porträtiert

Die Sammlung ist ein „Vademecum“ – ein Führer und Hinführer zu den Orten großer Musikereignisse, auch ein Verführer zu neuen Erlebnissen, zum musikalischen Risiko und zum Genuss. In fünfzig Porträts rücken bedeutende und außergewöhnliche Veranstaltungen der internationalen Konzert- und Bühnensaison ins Rampenlicht; werden Veranstalter und Intendanten, kühne Bühnenkonzepte und überraschende Konzertformen beleuchtet.

Dieses Buch macht mit Worten und starken Bildern Lust auf Musik

In seinem einleitenden Essay „Festivals – Kulturbetriebe zwischen Kunst und Kommerz“ gibt Franz Willnauer zudem einen geschichtlichen Abriss über die Entstehung der Festivals ab 1900 und geht in fünf Thesen großen Fragen auf den Grund: Worin besteht überhaupt der Unterschied zwischen Festspielen und Festivals? Auf welch verschiedene Arten werden sie organisiert? Welchen künstlerischen Aufträgen folgen sie und welche touristische Funktion und ihre gesellschaftliche Rolle spielen sie? Mit klingenden Worten und eindrucksvollen Bildern macht dieses Buch Lust auf Musik und bestätigt auf mitreißende Weise, was die Frankfurter Allgemeine Zeitung jüngst feststellte: „Klassische Musik ist tot? Von wegen!“


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