Jay Kay: Der Dachs, der Wind und das Weberm | BUCHSZENE

Was, wenn jemand mit Mut und Magie den Wind fängt, um ihn zu bannen? Jay Kays Roman „Der Dachs, der Wind und das Webermädchen“ verwandelt die Geisterwelt Japans in eine farbenprächtige Fantasykulisse.

Mit „Der Dachs, der Wind und das Webermädchen“ lädt Jay Kay ein in eine Welt voller Magie

7. Dezember 2019 | Tim Pfanner

Der Dachs, der Wind und das Webermädchen

Jay Kay

Der Dachs, der Wind und das Webermädchen

ISBN 978-3-7504-0144-0

156 Seiten | € 15,99

Even Terms Press

Ein facettenreiches Abenteuer – inspiriert von Tolkien und Rafik Schami

Jito, die größte Kaiserin des alten Japans, ein hinterlistiger Dachs mit magischen Fähigkeiten, ein Webermädchen namens Ayumi und der Wind: Diese drei schillernden Hauptfiguren schickt Jay Kay in seinem von Tolkien und Rafik Schami inspirierten Roman in ein facettenreiches Abenteuer. Der Dachs, der sich jedes Aussehen zu geben vermag, und das selbstbewusste Webermädchen kämpfen um den dritten Charakter, den Wind. Der eisige Nordwind verteilt nicht nur zur rechten Zeit den Schnee übers Land, er hat auch noch eine weitere Aufgabe: Er muss die Seelen der Toten hinüber ins Jenseits geleiten. Doch was passiert, wenn jemand mit Mut, Tücke und viel alter Magie den Wind fängt, um ihn aus lauter Übermut zu bannen? Mehr als sieben Tage dürfen die Seelen der Toten nicht in unserer Welt verweilen, sonst werden sie zu umherirrenden Geistern, die selten gut gelaunt sind.

Kann dieser Zusammenprall der Kräfte ein glückliches Ende finden?

Das Webermädchen steht einer schwierigen Situation und einer schier unüberwindbaren Aufgabe gegenüber, denn nicht nur das Schicksal ihres Dorfes und all ihrer Verwandten, sondern die Zukunft des gesamten Landes wird von einem düsteren Schatten bedroht. Schließlich hat sich der Dachs unheimliche Hilfe geholt, um den Menschen einmal so richtig die Grenzen aufzuzeigen. Der launische Fuchs, auch er hat die Ärmel voller magischer Tricks, und der mächtige Feuerdrache Son-Taiki bilden ein Triumvirat, das ganze Dörfer entvölkern kann und selbst den Kaiser von Japan bedroht. Kann dieser Zusammenprall der Kräfte aus Gut und Böse überhaupt ein glückliches Ende finden? Welche schicksalhafte Rolle kommt dem schwarzen Schwert Seelentilger zu? Und wird es der Kaiserin Jito gelingen, die Geister und magischen Kräfte zu bannen?

„Der Dachs, der Wind und das Webermädchen“ ist eine märchenhafte Sage

Jay Kays neues Werk entstammt wieder seinem Fantasy-Kosmos der „Kinder der Erde“, in dem all die alten Legenden und illustren Fabelwesen lebendig werden. Dennoch lässt sich die Geschichte unabhängig lesen und verstehen, stellt sie doch eine komplett neue Legende aus der japanischen Tradition um Geister, Magie und folgenschwerem Schicksal dar. „Der Dachs, der Wind und das Webermädchen“ ist eine Sage in märchenhaftem Stil, die sich sowohl an erwachsene Fantasy-Liebhaber wendet, als auch an junge Leserinnen und Leser. Sie kommt daher im Gewand einer klassisch erzählten Legende aus dem alten Japan, sie berührt und passt damit perfekt zum Weihnachtsfest.


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