Jay Kay | Autorenportrait auf BUCHSZENE.DE

Jay Kay

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Im Jahr 2015 veröffentlichte Jay Kay seinen ersten belletristischen Roman. Der Name „Jay Kay“ ist nicht nur sein Pseudonym, sondern war auch schon immer der Spitzname des aus dem oberbayerischen Erding stammenden Autors. Bereits in seinem Debüt „Native American Girl“ zeigte Jay Kay die Grundzüge des von ihm favorisierten Genres des Magischen Realismus. Diesen Stil entwickelte er für seinen Zyklus „Kinder der Erde“ weiter. Auch Jay Kays neues Werk „Der Dachs, der Wind und das Webermädchen“ zählt zu diesem Themenkreis. Wenn Jay Kay keine Bücher schreibt, macht er die Weltmeere unsicher und die Unterweltmeere sicher. Der Autor war schon als Journalist, Übersetzer, Fotograf, Pressesprecher, Grafiker und Programmierer tätig. Lesen und Schreiben sind seine beiden großen Passionen. Jay Kay wohnt mit einer Maus in einem kleinen Ort nahe den Wäldern seiner Jugend.

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Mit „Der Dachs, der Wind und das Webermädchen“ lädt Jay Kay ein in eine Welt voller Magie
Der Dachs, der Wind und das Webermädchen

Adventskalender 2019 Märchen / Erzählung | 7. Dezember 2019 | Tim Pfanner

Was, wenn jemand mit Mut und Magie den Wind fängt, um ihn zu bannen? Jay Kays Roman „Der Dachs, der Wind und das Webermädchen“ verwandelt die Geisterwelt Japans in eine farbenprächtige Fantasykulisse.