Das kleine Böse Buch Spezial – Her mit ... | BUCHSZENE.DE

Dieses Buch kann man nicht einfach nur lesen. Man muss Rätsel knacken, verrückte Fragen beantworten, reinschreiben und versiegelte Seiten öffnen. „Das kleine Böse Buch Spezial“ macht sogar Lesemuffel munter.

„Das kleine Böse Buch Spezial“ fordert nicht nur seinen Leser heraus

20. Dezember 2020 | Tim Pfanner

Das kleine böse Buch

Dieses Buch ist eine Kombination aus Spiel, Rätsel, Spannung und Quatsch

Man fragt sich ja immer, wie man absolute Lesemuffel vielleicht doch noch dazu bringen könnte, ein Buch aufzuschlagen. Für uns ist Magnus Mysts und Thomas Hussungs „Das kleine Böse Buch Spezial – Her mit deinen Freunden!“ für diesen Wunsch ein heißer Kandidat. Denn „Das kleine Böse Buch Spezial“ funktioniert wie eine Kombination aus Spiel, Rätselsammlung, Spannung und herrlichem Blödsinn-Quatsch.

„Das kleine Böse Buch Spezial“ liest man nicht von vorn nach hinten

Das wichtigste Merkmal des kleinen Bösen Buchs ist, dass man es nicht von vorn bis hinten durchliest. Stattdessen stoßen die Leserinnen und Leser immer wieder auf Stellen der Geschichte, in der sie sich für eine der gebotenen Optionen entscheiden müssen. Je nachdem, welche sie wählen, geht es auf unterschiedlichen Seiten im Buch weiter.

Man schreibt rein, man macht mit und man muss Fragen beantworten

Außerdem muss man in dieses Buch – anders als bei den meisten anderen Büchern – hineinschreiben. Zum Beispiel stellt es Fragen wie: Welche Superkräfte hättest du am liebsten? Was sollte jemand erfinden? Oder: Was war das Ekligste, das du je gegessen hast? On top gibt es etliche, wirklich fiese Rätsel, an denen man sich als Leser die Zähne ausbeißen darf. Und schräge Illustrationen und wilde Bilder warten obendrein.

Die verschlossenen Buchseiten sind natürlich streng geheim

Eine besondere Überraschung bieten die verschlossenen Buchseiten, die erst noch geöffnet werden müssen. Denn natürlich ist im kleinen Bösen Buch vieles streng geheim und darf nur von seinem Nutzer erfahren werden. Wobei es bei dieser Ausgabe vom kleinen Bösen Buch auch wieder eine Besonderheit im Vergleich zu den anderen Exemplaren der Reihe gibt:

Wer in dieser Ausgabe ans Ziel kommen will, braucht Freunde

„Das kleine Böse Buch Spezial“ braucht diesmal mehr als die Hilfe des Lesers. Denn hier kommt man nur weiter, wenn man auch die Unterstützung von fünf Freunden bekommt. Aber der Leser muss die fünf Freunde gut wählen, denn wie bereits erwähnt: Das kleine Böse Buch ist der Beginn einer absolut geheimen Mission. So geheim, dass die Freunde sich erst einmal den Zugang zu den verschlossenen Freundschaftstresoren freispielen müssen. Was aber führt das kleine Böse Buch jetzt wirklich im Schilde? Diese große Frage können nur die ausgewählten Insider beantworten, die sich in das kleine Böse Buch hineingewagt haben. Lesend natürlich.

Illustrationen: © Ueberreuter Verlag


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