Andreas Winkelmanns: Das Haus der Mädchen | BUCHSZENE

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Andreas Winkelmanns Thriller „Das Haus der Mädchen“ in der Buchvorstellung

Titelbild Das Haus der Mädchen Andreas Winkelmann

Foto © Jeff Thrower shutterstock-ID: 76393513

24. August 2018 | Bernhard Berkmann | Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten


Was, wenn du gefangen aufwachst und aus einem Loch vor dir kriecht eine nackte, verwahrloste Frau? In seinem Thriller „Das Haus der Mädchen“ schickt Andreas Winkelmann drei Menschen durch die Hölle.


Aus einem Loch kriecht eine verwahrloste, nackte Frau …

Drei Menschen in drei Situationen, geprägt von verstörender Brutalität. Damit beginnt Andreas Winkelmanns packend erzählter Thriller „Das Haus der Mädchen“. Besonders schrecklich ist Jana Heigls Situation: Sie erwacht in Gefangenschaft und hört ein Geräusch: Aus einem Loch kriecht eine verwahrloste, nackte Frau. „Ich bin Nummer sechs“, erklärt sie. „Du bist Nummer sieben. Meine Aufgabe ist es, dich in die Regeln einzuweisen. Ihre Einhaltung ist wichtig. Verstöße ziehen Schmerzen oder Schlimmeres nach sich.“ Jana erfährt, dass sie hier ist, um dem Herrn des Hauses zu dienen.

Lange Beine in High Heels und eine blutige Hand am Autofenster

Auch die zweite Heldin in „Das Haus der Mädchen“ erlebt Verunsicherung: Leni kommt zum Praktikum nach Hamburg. Sie mietet sich in einer Villa am Kanal ein. Als sie ankommt, schießt ein Sportwagen heran. Die Beifahrertür springt auf, nackte lange Beine in High Heels gleiten aus dem Wageninneren. Leni sieht unter dem kurzen schwarzen Lederrock ein Höschen aufblitzen. Die Frau will aussteigen, doch eine gebräunte Hand packt sie im Nacken und zieht sie ins Wageninnere zurück. Schließlich gibt es noch Oliver: Er beobachtet einen Kastenwagen, an dessen Fenster eine blutige Hand herunterrutscht. Wenig später sieht sich Oliver einem Mann mit einer Waffe gegenüber. Der Fremde schießt.

In Andreas Winkelmanns Thriller hängt alles mit allem zusammen

Die Menschen in Andreas Winkelmanns Thriller nehmen ihr Schicksal in die Hand und ermitteln auf eigene Faust. Wer zur Polizei geht, wird das nächste Opfer sein. Und am Ende müssen einige feststellen, dass ihre Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb sein kann. Und dass die Gefahr für sie akuter ist denn je. Mit dem Bösen spaßt man nicht.

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