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Michel Houellebecq

Michel Houellebecq

Geboren 1958 auf der französischen Insel Réunion, verbrachte Michel Houellebecq seine Kindheit in Algerien und Paris. Als Scheidungskind wuchs er vor allem bei seinen Großeltern auf. Er schloss sein Studium mit einem Diplom als Landwirtschaftsingenieur ab und nahm danach noch ein Filmstudium auf, das er ohne Abschluss beendete. Eine Weile lang arbeitete er als Informatiker und für das französische Landwirtschaftsministerium. Parallel dazu begann er zu schreiben. Heute zählt er zu den wichtigsten Autoren der Gegenwart, seine Bücher werden in über 40 Ländern veröffentlicht. Zuletzt erschienen der mit dem renommiertesten französischen Literaturpreis, dem Prix Goncourt, ausgezeichnete Roman „Karte und Gebiet“, der Gedichtband „Gestalt des letzten Ufers“ sowie die Romane „Unterwerfung“ und „Serotonin“.

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Ein Buch voller Wahrheit und Lügen – Michel Houellebecqs „Unterwerfung“

Bestseller-Check Romane und Erzählungen | 30. August 2016 | Bernhard Berkmann

Michel Houellebecq erzählt in „Unterwerfung“ von einem Paris der Anschläge, des Bürgerkriegs und Machtkämpfe. Von einem Paris, in dem die Bruderschaft der Muslime die Regierung übernimmt und ein Imperium anstrebt, das die Europäische Union bis nach Nordafrika ausdehnen will. Visionär ist diese Geschichte zweifellos. Aber ist sie auch unterhaltsam, lesbar und lesenswert?