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Benjamin von Stuckrad-Barre

Benjamin von Stuckrad-Barre

Geboren 1975 in Bremen, war Benjamin von Stuckrad-Barre Musikkritiker und Gagschreiber für Harald Schmidt, ehe er selbst mit Werken wie „Soloalbum“, „Livealbum“ und „Remix“ berühmt wurde. Er moderierte Fernsehsendungen, schrieb gemeinsam mit Helmut Dietl das Drehbuch für den Kinofilm „Zettl“ und verlor über all den Erfolgen und damit verknüpften Drogenexzessen allmählich die Bodenhaftung und Kontrolle über sein Leben. Kurz vor dem endgültigen Absturz rettete ihm Udo Lindenberg, über dessen Musik er sich in den Jahren zuvor als Kritiker lustig gemacht hatte, das Leben. Von diesem Leben erzählt Stuckrad-Barre in „Panikherz“ so rasant, dass die Lektüre selbst zum Rausch wird.

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Ein irres, ein berauschendes, ein berührendes Buch – Benjamin von Stuckrad-Barres „Panikherz“

Bestseller-Check Sachbücher | 2. Mai 2016 | Jörg Steinleitner

Benjamin von Stuckrad-Barre hat in den vergangenen Jahren hart an sich gearbeitet, um zu einem der unsympathischsten Prominenten Deutschlands zu werden. In seinem Buch „Panikherz“ zeigt er sich von einer völlig neuen Seite: als beinahe an Drogen krepiertes menschliches Wrack, als liebenswerter Udo-Lindenberg-Fan und als gnadenloser Kritiker seiner selbst. Dieses Buch ist so berührend, wild… Weiterlesen »