Stefan Heine: Sudoku – schwierig bis extrem 5 | BUCHSZENE

Er ist Deutschlands Rätselpapst, sein Name steht für Gehirnjogging vom Feinsten. Sein neues Buch „Sudoku – schwierig bis extrem 5“ ist ein Geschenk für Rätselenthusiasten und Knobelfreunde.

In „Sudoku – schwierig bis extrem 5“ zieht Stefan Heine einmal mehr alle Register der Rätselkunst

13. Dezember 2019 | Tim Pfanner

Stefan Heine

Sudoku – schwierig bis extrem 5

ISBN 978-3-939940-48-7

272 Seiten | € 9,95

P.S. Heine

Ab 8 bis 99 Jahre

Stefan Heine ist Deutschlands Mann der Rätsel

Sein Name steht für Gehirnjogging mit Anspruch. Wenn irgendwo in einem Buch, einer Zeitung, einer Zeitschrift, in Kalendern oder sonstwo knifflig-unterhaltsame Rätsel zu finden sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie von Stefan Heine entworfen wurden.

Seine Rätsel stehen für Qualität und höchste Kniffligkeit

Dementsprechend steht auch seine seit zwölf Jahren bestehende Buchreihe für Konstanz und Qualität – für beste Rätsel zu einem guten Preis. Nun können sich Rätselfreunde über dieses neue Quiz-Buch freuen, in dem sich Stefan Heine der Kunst des Sudoku widmet. Sudoku steht ja für die Logikrätsel, die in der Grundversion aus einem 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 bestehen. Einige Zahlen stehen bereits in den Kästchen. Der Spieler soll die restlichen ausfüllen, muss dabei aber darauf achten, dass keine Zahl zweimal vorkommt. Hört sich einfach an, aber was Stefan Heine daraus macht, ist beeindruckend.

Genau das Richtige für alle, die nicht erst seit gestern Sudokus lösen

„Klassische Sudokus von schwierig bis extrem“ sind genau das Richtige für alle, die nicht erst seit gestern Sudokus lösen. Die meisten der mittlerweile weit über 300.000 Liebhaber dieser Buchreihe entscheiden sich immer wieder für genau diese Mischung und fordern Nachschub. Grund genug also für einen fünften Band mit handausgesuchten Sudokus in den Stufen schwierig, heftig, deftig und extrem – genau so, wie in den Ausgaben 2, 19, 25 und 38 dieser Reihe. Mit diesen Rätseln wird einem auch an eisigen Wintertagen garantiert nicht kalt. Der Kopf arbeitet auf Hochtouren.


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