Redaktion

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In “Kindheit” erzählt Tove Ditlevsen vom Aufwachsen im Kopenhagen der 1920er Jahre in einfachen Verhältnissen. Tove passt dort nicht hinein, ihre Kindheit scheint wie für ein anderes Mädchen gemacht. Die Mutter ist unnahbar, der Vater verliert seine Arbeit als Heizer.

An einem Sommertag an der Küste Kamtschatkas verschwinden die russischen Schwestern Sofija und Aljona. Das Verbrechen erinnert an einen Vorfall nur Monate zuvor in der indigenen Bevölkerung. Wie eine düstere Wolke hängt der ungelöste Fall fortan über Kamtschatka und beeinflusst das Leben ganz unterschiedlicher Frauen in einer gespaltenen, männerdominierten Gesellschaft.

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Julian Barnes nimmt uns mit auf eine Reise durch das Paris der Belle Époque und lässt uns teilhaben am Leben von Dr. Samuel Pozzi

RAP LIVES MATTER – Der wahre König des Deutschrap über sein Leben und seinen Kampf gegen den Rassismus – Endlich erzählt der König im Schatten seine ganze Story – wie er wurde, was er ist

Rami Elhanan und Bassam Aramin sind zwei Männer inmitten des Palästinakonflikts. Rami braucht fünfzehn Minuten für die Fahrt auf die West Bank. Bassam braucht für dieselbe Strecke anderthalb Stunden. Ramis Nummernschild ist gelb, Bassams grün. Beide Männer sind Väter von Töchtern. Beide Töchter waren Zeichen erfüllter Liebe, bevor sie starben.

Ein Wohlfühlbuch über Freundschaft und Bücher. Mit „Der Buchspazierer„ präsentiert der renommierte Autor Carsten Henn eine gefühlvolle Geschichte darüber, was Menschen verbindet und Bücher so wunderbar macht.

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