Günther Koch

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Günther Koch

20. Juni 2014 | Interview: Jörg Steinleitner | Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten


Im Interview mit Jörg Steinleitner erzählt der hauptberufliche Lehrer Günther Koch aus Nürnberg hoch emotional von seiner ersten Begegnung mit einem noch bei seinen Eltern wohnenden Matthäus, von seiner Ehe, seiner schrecklichsten Niederlage und anderen Fußball-Legenden.

 

Jörg Steinleitner:  Herr Koch, dem Titel Ihres neuesten Buches zufolge können Sie hören, was „Der Ball spricht“.

Günther Koch:  Da staunen Sie zu Recht! Der Ball flüstert mir viel mehr als mir jeder Trainer, Fußballer und Experte sagen kann. Vor allem verrät er mir, was er weiß, hört, sieht, erfährt, entscheidet, bedauert. Für mich ist der Ball nicht nur der springende Punkt, der wichtigste Spieler, sondern der eigentliche Spielentscheider.

Jörg Steinleitner:  Dann flüstert er Ihnen sicher auch, wer 2006 Weltmeister wird?

Günther Koch:  Ja, er flüstert mir, dass England, meine zweite Heimat, da ich dort mal ein Jahr an einer englischen Schule unterrichtete und von dort auch von der BBC mit dem Fußball-Radio-Virus infiziert wurde, dass England Weltmeister wird, wenn nicht Deutschland oder Brasilien.

Jörg Steinleitner:  Wie sieht Ihr WM-Jahr aus?

Günther Koch:  Ich werde als Experte bei Bayern 3 eingesetzt werden. Ich hoffe, dass ich auch als Reporter auf Achse sein werde.

Jörg Steinleitner:  Auf welches WM-Highlight freuen Sie sich am meisten?

Günther Koch:  Als Fan freue ich mich auf die deutsche, die englische Mannschaft, aber auch die Exoten wie Elfenbeinküste und Angola. Und auf Brasilien, die sind für mich die besten Fußballer der Welt. Die könnten gleich vier Nationalmannschaften schicken – wie der FC Bayern bei den Vereinsmannschaften zwei. Ich liebe auch die Portugiesen, weil sie ein traumhaft sicheres Ballgefühl haben, weil sie Fußball zelebrieren, weil sie das Toreschießen vor lauter Spielen notfalls vergessen.

Jörg Steinleitner:  Genau genommen freuen Sie sich auf alles …

Günther Koch:  Ja, auch auf dieses bunte Deutschland, das hoffentlich in der Welt ein freundliches Bild abgibt. Dass meine Heimatstadt Nürnberg die Chance hat, zu zeigen, dass es ein ganz anderes Nürnberg ist als es sich wegen seiner Geschichte leider immer noch viele Menschen vorstellen.

Jörg Steinleitner:  Die meisten Stars der Nationalmannschaft kennen Sie persönlich – einer hat Ihnen, wie Sie in „Der Ball spricht“ erzählen, vor lauter Liebe schon einmal eine Ladung Weißbier über die Lederjacke gekippt, ein anderer hat Ihnen daraufhin den Schaum von der Platte gewischt. Welchen Spieler respektieren Sie sportlich und persönlich am meisten?

Günther Koch:  Das wird viele überraschen, aber da ist zum Beispiel der Rainer Berg, ein Torhüter, ehemals 1860 München, der bei Nürnberg im Tor stand und nach einem verkorksten Beginn der Zweitliga-Saison 1997/98, als sein Trainer Willi Entenmann gehen musste, einfach auch ging. Das muss man sich mal vorstellen: Der ging und verzichtete auf seinen Job, seine Abfindung – einfach nur, weil er fand, dass er als Torhüter auch Anteil an den Misserfolgen hatte. Das nenne ich Charakter.

Jörg Steinleitner:  Wahnsinn …

Günther Koch:  … es sind überhaupt meist die Torhüter die mich beeindrucken – der Manfred Müller zum Beispiel – der hat sich vom Trainer Zapf Gebhardt blöd hat anreden lassen müssen wegen eines vermeintlichen Fehlers. Da hat er in der Halbzeitpause die Kapitänsbinde abgenommen und gesagt, er macht nicht mehr mit. Daraufhin wurde er entlassen, wechselte zum ESV Ingolstadt und wurde nach wenigen Wochen vom FC Bayern München geholt, weil dessen Stammtorhüter sich verletzt hatte. Und mit den Bayern ist er dann mehrfacher deutscher Meister geworden. Das imponiert mir.

Jörg Steinleitner:  Auch heute haben wir recht ausgeprägte Torwartpersönlichkeiten.

Günther Koch:  Ja, letztlich imponiert mir auch der Oliver Kahn. Trotz aller Kritik auch von meiner Seite, außerdem finde ich, er hat sich auch sehr gewandelt in letzter Zeit.

Jörg Steinleitner:  Was schätzen Sie an Kahn?

Günther Koch:  Dass er alles andere als gefönt und diplomatisch ist. Dass er so ein unbedingter „Beißer“ ist. Dass er manchmal durchgedreht hat, da bin ich nachsichtig, weil ich selber Fußballer bin. Genauso imponiert mir aber auch der Jens Lehmann, der dem Oliver Kahn an Klasse in nichts nachsteht und in großartiger Weise dieses Torwartduell durchsteht. Wenngleich ich immer noch der Meinung bin, dass die Zukunft Robert Enke von Hannover 96 gehört.

Jörg Steinleitner:  Was halten Sie denn von dem Torwartduell?

Günther Koch:  Das ist großartig. Klinsmann ist sowieso der Größte. Dieses Duell hat beide zu einer Leistung angestachelt, die sonst eventuell gar nicht möglich gewesen wäre. Das war der letzte Kick. Einen Vollblut-Sportler und Wettkämpfer reizt so etwas erst richtig.

Jörg Steinleitner:  Und welche Feldspieler schätzen Sie?

Günther Koch:  Oliver Bierhoff, der ging seinen eigenen Weg, ließ sich nie abbringen, wählte den Umweg über Italien, um es allen zu zeigen, die es ihm nicht glaubten, dass er gut ist. Außerdem macht er immer einen sympathischen Eindruck. Er ist ein großartiger Repräsentant, geschliffen, in dem was er sagt und doch auch kritisch. Aber produktiv kritisch! Lässt sich auch von den Journalisten kein X für ein U vormachen, zumal er sie genau kennt …

Jörg Steinleitner:  Und wen noch?

Günther Koch:  Marco Bode, der bei Werder Bremen spielte, ist für mich der Allergrößte. Er ist der fairste Fußballer, den es überhaupt gibt! Der hat in 379 Bundesligaspielen 101 Tore geschossen – als Abwehrspieler!! – und dabei nie eine rote Karte gesehen. Als Abwehrspieler kriegste ja normal auch mal eine Rote. Bode aber sah in 13 Jahren nur neun gelbe Karten. Weltrekord und für mich fast unbegreiflich, wie so was zu schaffen ist! Außerdem Markus Babbel, weil er immer sportlich fair und äußerst bescheiden war, gerne seine Mitspieler im Rampenlicht stehen sah und nie sich selbst. Vor allem aber, weil er einen schlimmen Schicksalsschlag, eine Krankheit mit Lähmungen und Rollstuhlzwang, großartig und ohne Klagen wegsteckte und auch heute klaglos jede Zurücksetzung – beim VFB Stuttgart war er in der Vorrunde oft nur noch zweite Wahl – lediglich sportlich zu beantworten versucht. Das hat Klasse!

Jörg Steinleitner:  Vom aktuellen Kader?

Günther Koch:  Ballack – der hält dem Druck, der von allen Seiten auf ihn eindringt, in erstaunlicher Weise stand. Ich muss sagen: souverän, professionell sein Auftreten – auch außerhalb des grünen Rechtecks.

Jörg Steinleitner:  Sie erzählen in Ihrem Buch auch von Ihrer ersten Begegnung mit Lothar Matthäus, der 1979 noch Jugendnationalspieler und nicht sehr wortgewandt war. Gab es damals irgendetwas, was Sie ahnen ließ, dass dieser Spieler einmal zu einem der erfolgreichsten Spieler der Welt werden würde?

Günther Koch:  Nein. Es war eines meiner ungewöhnlichsten Interviews, denn es war nicht leicht, Lothar Matthäus dazu zu bringen, überhaupt sendefähige, ganze Sätze ohne allzu viele Versprecher aufs Band zu sprechen und nebenbei seinen Vater zu beruhigen, der dauernd störte, weil er glaubte, er müsse seinen Sohn beschützen. Immerhin war es für Lothar das erste Radio-Interview überhaupt. Aber was mir damals schon auffiel, war die Tatsache, dass Matthäus seiner Sache so unglaublich sicher war. Er war zuversichtlich und sehr ehrlich, was er auch heute noch ist. Ich schätze ihn mehr als viele Fußballer, weil er nie an der Wahrheit vorbeidribbelt.

Jörg Steinleitner:  Aber ein Diplomat ist er nicht?

Günther Koch:  Er spricht wie ein Fußballer und mimt nicht den Statesman, aber das sind Fußballer auch nicht. Auf diesen Mann lasse ich nicht kommen! Er hat alles gegeben auf dem Platz und das ist für mich das Entscheidende. Das sollten seine Kritiker endlich mal begreifen. Ich hätte ihn gerne in Nürnberg als Trainer gesehen.

Jörg Steinleitner:  Welche Perspektiven hat Lothar Matthäus noch im internationalen Fußballgeschäft?

Günther Koch:  Er hat gute Perspektiven. Alle, die von Fußball eine Ahnung haben, und nicht so sehr auf das geschickte Theaterspielen oder auf die geschickte Selbstdarstellung von Trainern achten, was ja auch oft nichts anderes als Theaterspielen ist, wissen, dass es in der Welt fast keinen besseren Fußballer gibt. Und wenn so einer eine Mannschaft trainiert, dann braucht der gar nicht viel zu sagen. Es ist eine natürliche, überzeugende Autorität, die die Spieler stolz macht: „Ich darf für diesen Trainer spielen. Der ist super der Mann.“ Klar ist er ein bisserl ein „Doldi“ mit seinen Frauen und manchen Ansichten. Aber er sagt sich halt: „Ist mir doch egal.“ So wie früher der Breitner.

Jörg Steinleitner:  Kann er auch einstecken?

Günther Koch:  Von Günter Güttler (geb. 1961, u.a. Spieler bei Bayern München und Schalke 04, Anm. d. Redaktion), der zu Matthäus’ Jugendzeiten mit diesem in Herzogenaurach Fußball spielte, weiß ich, dass der Lothar, wenn ein Sichtungs-Lehrgang war, zu dem er nicht eingeladen war, sich trotzdem die Tasche gepackt hat und immer auf Abruf bereit war. Ein anderer wäre in den Keller gegangen, um zu heulen. Und so eine Mentalität spürt dann auch ein Gegenspieler auf dem Platz und sagt sich: „Der Matthäus ist hart, der macht mich fertig.“ Und dann können die Schreiber und Sprecher jede Menge Schmarrn erzählen, aber an so etwas erkennst du einen Fußballer. So einem, der sich erhobenen Hauptes über den Platz bewegt, fällt der Ball dann auch im richtigen Moment vor die Füße. So einer überzeugt auch den Ball. Matthäus ist keiner aus dem Feinwaschprogramm.

Jörg Steinleitner:  Zählen Sie Fußballer zu Ihren privaten Freunden?

Günther Koch:  Keine aktiven. Da habe ich immer bewusst getrennt, ich habe noch nie mit einem Spieler eine Tasse Kaffee oder ein Bier getrunken. Nur so bin und bleibe ich als Reporter und vor allem als Journalist unabhängig und objektiv.

Jörg Steinleitner:  Und Ehemalige?

Günther Koch:  Ehemalige schon. Das beschränkt sich allerdings auf ehemalige Cluberer, mit denen ich noch Fußball spiele – wie Tasso Wild, Dieter Nüssing oder – ganz selten – Heinz Kreißl, Horst Leupold und die anderen.

Jörg Steinleitner:  „Hallo, hier ist Nürnberg, ich melde mich vom Abgrund“ heißt eines der Kapitel von „Der Ball spricht“. Wenn man Sie vom Fußball erzählen hört, wird einem eines sofort klar: Fußball ist nicht nur Euphorie, sondern bei Niederlagen für die Fans auch schlimmstes persönliches Unglück. Welches Fußballerlebnis war Ihr Schmerzhaftestes?

Günther Koch:  Das 1:2 am 29. Mai 1999, das Abstiegsspiel Nürnberg-Freiburg, danach habe ich geheult, allerdings versteckt in meinem Auto. Das war das Schlimmste, selbst bei einem, der vom Club einiges gewöhnt ist. Aber ich habe das irgendwie geahnt. Diese „Katastrophe“ passierte ja drei Tage nach der Niederlage der Bayern gegen Manchester im Champions League-Finale und da ist mir klar geworden, dass gerade das scheinbar Unmögliche wahrscheinlich ist. Denn auch in Nürnberg spitzte sich alles auf die letzten Minuten zu. Denn auch hier begann das Drama erst kurz vor fünf. Sonst hätte ich den Club vielleicht noch warnen können!

Jörg Steinleitner:  Ein traumatisches Erlebnis?

Günther Koch:  Ich bin danach ein Vierteljahr nicht mehr am Franken-Stadion vorbeigefahren, obwohl ich nur fünf Minuten vom Stadion weg wohne. Ich bin erst nach fünf Monaten wieder in das Stadion hinein, um nicht an dieses furchtbar schlimme Ereignis erinnert zu werden.

Jörg Steinleitner:  Wie verarbeiten Sie Niederlagen Ihrer beiden Lieblingsvereine Nürnberg und Bayern München?

Günther Koch:  Die Nürnberger Niederlagen befürchte und erwarte ich oft schon vorher, so dass ich mittlerweile ein bisschen abgehärtet bin und sogar das jetzt verkrafte. Früher fiel mir das noch relativ leicht, weil ich mir gegenüber selber gar nicht eingestand, Clubfan zu sein. Dagegen hatte ich mich ja jahrelang gewehrt – ich bin ja neutraler Reporter. Aber beim Abstieg 1994 in Dortmund, wurde mir auf dem Rückflug auf einmal klar, dass ich Clubfan bin. Bei Bayern ist das längst nicht so schlimm, denn die verlieren ja selten. Die können das locker wegstecken. Wobei die Nachspielzeit im Champions League-Finale in Barcelona mir schon auch wehgetan hat.

Jörg Steinleitner:  Ist Ihre Fußballleidenschaft für Ihre Frau, mit der Sie seit über 40 Jahren verheiratet sind, eine Zumutung?

Günther Koch:  Grundsätzlich nein, nur, was manche Folgen angeht, schon. Z.B. wenn wir bei Freunden andauernd über Fußball reden. Mich spricht ja jeder nur auf Fußball an. Ich habe ja auch noch ein anderes Leben in mir. Und dann werde ich auch noch immer auf den Club angesprochen und für dem seinen nicht nur gelegentlichen Mist kann ich doch wirklich nichts!

Jörg Steinleitner:  Irgendein Rezept, wie Frauen und Nicht-Fußballfans das Jahr 2006 überstehen sollen?

Günther Koch:  Ja, sich mit vielen guten spannenden Büchern versorgen oder sich voll in ein anderes Hobby knien, das kann auch im Stehen geschehen.

Jörg Steinleitner:  Welche Traumbegegnung würden Sie in Ihrem Reporterleben gerne noch kommentieren?

Günther Koch:  Deutschland-England und zwar zweisprachig, auf Deutsch und Englisch. Oder der 1. FC Nürnberg noch einmal im UEFA-Cup oder zumindest in einem Pokalendspiel. Das wird aber leider wohl beim Traum bleiben.

Jörg Steinleitner:  Welches ist der wichtigste, jemals über Fußball ausgesprochene Satz?

Günther Koch:  „Der Ball hat das Sagen“ – Felix Magath – großartig!

Jörg Steinleitner:  Herr Koch, vielen Dank für das Gespräch.

Günther Koch

„Genialer Solist“ (Tagesspiegel), „Virtuose“ (Süddeutsche Zeitung), „Poet am Ball“ (Die Woche) – das sind die Etiketten, mit denen Fachleute und Fans den Fußball-Reporter Günther Koch adeln.
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„Genialer Solist“ (Tagesspiegel), „Virtuose“ (Süddeutsche Zeitung), „Poet am Ball“ (Die Woche) – das sind die Etiketten, mit denen Fachleute und Fans den Fußball-Reporter Günther Koch adeln.
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