„Fritzi – Eine Wendewundergeschichte“ – ab 9. Oktober im Kino

Detailgetreu, authentisch und mit sicherem Gespür für Atmosphäre schildert „Fritzi – Eine Wendewundergeschichte“ die Friedliche Revolution im Herbst 1989 aus dem Blickwinkel eines Kindes.

„Fritzi – Eine Wendewundergeschichte“ – ab 9. Oktober im Kino

18. September 2019 | Redaktion

Titelbild Fritzi Film

© Weltkino Filmverleih GmbH/ shutterstock Ket4up

Leipzig, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundinund gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.

FRITZI ist ein schlaues und wissbegieriges Mädchen mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Sie ist zwölf Jahre alt, lebt in Leipzig und ist gerade in die sechste Klasse gekommen. Fritzi macht sich ihre eigenen Gedanken über das, was um sie herum passiert, und hat keine Scheu, ihre Meinung zu äußern. Dass sie bei ihrer neuen, strengen und regimetreuen Klassenlehrerin Frau Liesegang nur mäßig beliebt ist, versteht sich daher von selbst. Ihre Freizeit hat sie bislang am liebsten mit ihrer besten Freundin Sophie verbracht. Doch dann wird Sophie nicht ganz freiwillig zum Republikflüchtling und Fritzi zur Außenseiterin. Echte Freunde hat sie nun keine mehr, zumindest so lange nicht, bis sie ihren neuen Klassenkameraden Bela besser kennenlernt, bei dem sie Unterstützung findet.

  • © Weltkino Filmverleih GmbH

Über die politische Situation in ihrer Heimat hat Fritzi früher kaum nachgedacht, bis die politischen Umwälzungen im Herbst 1989 in ihr Leben einbrechen, sie von Sophie trennen und sie selbst sich plötzlich inmitten der Widerstandsbewegung wiederfindet. Fritzi muss innerhalb kürzester Zeit gleich mehrere Schritte auf dem Weg des Erwachsenwerdens bewältigen. Sie nimmt daher auch die Unsicherheit ihrer Eltern immer deutlicher wahr, die nicht wissen, wie sie mit der Wendestimmung umgehen sollen. Vater und Mutter erscheinen ihr nicht länger stark und allwissend – im Angesicht dieses weltgeschichtlichen Wandels sind sie genauso verletzlich und unsicher wie sie selbst. Das ängstigt sie zunächst, doch ihr Drang, selbst etwas zu tun, ist stärker als ihre Furcht. Sie lernt, auf sich selbst zu vertrauen. Zum Orientierungspunkt wird ihr dabei der feste Wille, Sophie und deren Hund Sputnik wieder zusammenzubringen – mögen die Widerstände auch noch so groß sein …
SPUTNIK ist Sophies braun-weißer Terrier. Er ist sehr lebhaft und verspielt, ein echtes Energiebündel. Doch seit Sophie mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist, ist er oft traurig. Er vermisst sie sehr.

Detailgetreu, authentisch und mit sicherem Gespür für Atmosphäre schildert „Fritzi – Eine Wendewundergeschichte“ die Friedliche Revolution im Herbst 1989 aus dem Blickwinkel eines Kindes. Ein spannender und unterhaltsamer Animationsfilm über die Kraft und den Mut, die Geschichte zu verändern, der nicht nur junge Zuschauer berühren wird.

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