Buchcover von „Das schwimmende Café von Kopenhagen“

ISBN 978-3-423-22159-7

368 Seiten

€ 14,00

eBook: € 9,99

Blumen in Amsterdam, Bücher in Venedig, Zimtschnecken in Kopenhagen: Die romantische Reihe „Love and the City“ verbindet Neuanfänge mit europäischen Sehnsuchtsorten.

Einfach zum Verlieben: Annabel French entführt nach Amsterdam, Venedig und Kopenhagen

Beitragsbild zur Reihe „Love and the City“

Ein Hausboot zwischen Amsterdamer Grachten. Eine Buchhandlung, die auf dem Wasser schaukelt. Ein Café, in dem es nach Kaffee und frisch gebackenen Zimtschnecken duftet. Annabel French schickt ihre Heldinnen dorthin, wo der Alltag plötzlich sehr weit entfernt scheint. Doch Rosie, Beth und Milly reisen nicht nur in eine andere Stadt. Sie müssen entscheiden, welches Leben wirklich zu ihnen passt – und wem sie darin einen Platz geben möchten.

Die drei Romane der Reihe „Love and the City“ können unabhängig voneinander gelesen werden. Gemeinsam ist ihnen die Verbindung aus europäischem Urlaubsgefühl, Neuanfang und einer Liebe, die selten so unkompliziert beginnt, wie die Kulisse vermuten lässt.

Die „Love and the City“-Reihe auf einen Blick

  • Band 1: Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam: Rosie tauscht ihren Londoner Büroalltag gegen Tulpen, Grachten und einen Nachbarn, der von ihrem Enthusiasmus zunächst wenig hält.
  • Band 2: Die schwimmende Buchhandlung von Venedig: Als Beth ihren Job verliert, kauft sie einen Bücherkahn – und findet zwischen Kunst, Karneval und neuen Freundschaften eine Zukunft, die sie nicht geplant hatte.
  • Band 3: Das schwimmende Café von Kopenhagen: Milly will ein Café vor dem Ruin retten. Theo möchte vor allem seine Ruhe. Der dänische Sommer bringt beide Pläne durcheinander.

„Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“: Ein Neuanfang zwischen Tulpen und Grachten

Rosie Harper wird bald dreißig und weiß ziemlich genau, was sie nicht mehr möchte: stickige U-Bahn-Fahrten, uninspirierende Büroarbeit und ein Leben, das sich zunehmend fremd anfühlt. Ein Bild des Amsterdamer Bloemenmarkts reicht, um aus einer Sehnsucht einen Plan zu machen. Rosie zieht in die Niederlande, mietet ein etwas heruntergekommenes Hausboot und eröffnet einen eigenen Blumenstand.

Dass Begeisterung allein noch kein Geschäft trägt, merkt sie schnell. Ein Konkurrent kopiert ihre Ideen und versucht, sie vom Markt zu verdrängen. Auch Max, der zurückgezogen lebende Künstler vom Nachbarboot, empfängt Rosie eher mit hochgezogener Augenbraue als mit offenen Armen. Trotzdem wächst zwischen den beiden etwas – vorsichtig, widersprüchlich und begleitet von einem kleinen Hund namens Zoon.

Der Roman lebt von Rosies Tatendrang und der Gemeinschaft auf dem Markt. Blumen sind dabei mehr als hübsche Dekoration: Sie verbinden Rosie mit ihrer verstorbenen Mutter und helfen ihr, in Amsterdam nicht nur eine Arbeit, sondern ein Zuhause zu finden.

„Die schwimmende Buchhandlung von Venedig“: Neue Seiten für Beth

Beth Thorpe liebt Venedig und ihre Arbeit als Kunsthistorikerin. Als ihre Stelle in der Gallerie dell’Accademia gestrichen wird, scheint die Rückkehr nach England der vernünftigste Weg zu sein. Doch dann entdeckt sie einen zum Verkauf stehenden Bücherkahn. Ausgerechnet dieses ungewöhnliche Geschäft wird für Beth zur Möglichkeit, in der Lagunenstadt zu bleiben.

Mit der „Libreria delle parole“ schafft sie einen Ort, an dem Bücher, Kunst und Menschen zusammenfinden. Sie stellt ein Sortiment zusammen, plant Veranstaltungen und knüpft Kontakte zu Künstlerinnen und Künstlern. Unterstützung erhält sie von Marco, einem PR-Agenten, der sich leidenschaftlich für die lokale Kunstszene einsetzt. Die Zusammenarbeit funktioniert – bis persönliche Gefühle und ein verschwiegenes Familiengeheimnis alles komplizierter machen.

Beth plant gern voraus. Venedig hält sich allerdings an keinen ihrer Pläne. Zwischen Hochwasser, Karneval und einer Buchhandlung, die buchstäblich in Bewegung bleibt, lernt sie, Entscheidungen nicht nur nach Sicherheit zu treffen. Marco muss währenddessen erkennen, dass Fürsorge schnell zur Einmischung werden kann. Ihre Liebesgeschichte entsteht dort, wo beide einander Raum lassen: für Nähe, für Fehler und für eigene Träume.

„Das schwimmende Café von Kopenhagen“: Zimtschnecken, Zahlen und ein komplizierter Sommer

Nach außen wirkt Millys Leben bestens organisiert. Sie arbeitet für eine renommierte Unternehmensberatung und teilt als Influencerin Finanz- und Businesswissen. Innerlich wächst jedoch schon lange der Verdacht, dass Erfolg und Zufriedenheit nicht automatisch dasselbe bedeuten. Als sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, nimmt sie das Angebot ihrer besten Freundin Emily an: einen Sommer in Kopenhagen verbringen und bei der Rettung eines schwimmenden Cafés helfen.

Dort trifft sie auf Theo. Er betreibt das Café mit Leidenschaft, begegnet Millys Onlinewelt aber mit deutlichem Misstrauen. Sie hält ihn für voreingenommen, er sie für oberflächlich. Gemeinsam müssen sie das Café wirtschaftlich stabilisieren und auf ein wichtiges Food Festival vorbereiten. Dabei zeigt sich schnell, dass Milly mehr kann als Reichweiten analysieren – und Theo weniger unerschütterlich ist, als er wirken möchte.

Zwischen heißem Kaffee, dänischem Sommerlicht und langen Arbeitstagen wächst eine Nähe, die beide aus unterschiedlichen Gründen fürchten. Milly muss herausfinden, wie viel Sicherheit sie tatsächlich braucht. Theo steht vor der Frage, ob vergangene Verletzungen auch über seine Zukunft entscheiden dürfen.

Drei Städte, drei Frauen – und die Frage nach dem richtigen Leben

Annabel French nutzt Amsterdam, Venedig und Kopenhagen nicht nur als romantische Kulissen. Jede Stadt spiegelt den Neuanfang ihrer Hauptfigur: Rosie braucht den lebhaften Blumenmarkt, um ihrer Kreativität zu vertrauen. Beth findet auf dem schwankenden Bücherkahn Halt. Milly entdeckt ausgerechnet in der gelassenen dänischen Hauptstadt, dass nicht alles im Leben kalkulierbar sein muss.

Die „Love and the City“-Romane erzählen von Frauen, die beruflich noch einmal neu beginnen und dabei ihre bisherigen Vorstellungen von Erfolg, Sicherheit und Liebe überprüfen. Das Ergebnis ist Wellness-Literatur mit Fernwehpotenzial: warm, leicht und gerade turbulent genug, damit das Glück nicht selbstverständlich wirkt.

Buchcover von „Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“

ISBN 978-3-423-22160-3

368 Seiten

€ 14,00

eBook: € 9,99

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ISBN 978-3-423-22167-2

384 Seiten

€ 14,00

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ISBN 978-3-423-22159-7

368 Seiten

€ 14,00

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