»Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode«

ISBN 978-3-15-011313-4

448 Seiten

€ 36,00

Das Produkt können Sie bei einem unserer Partner* erwerben:

Inhaltsangabe:

Tagebuch 1940–1945

Was die Deutschen schon 1940–1945 über NS-Verbrechen wissen konnten * Die Neuentdeckung der Chronistin Anna Haag * Ungeschönte Alltagseinblicke aus geheim gehaltenen, regimekritischen Tagebüchern * Erste vollständige Ausgabe »Anna Haags Tagebuch ist den berühmten Tagebüchern des Romanisten Viktor Klemperer zur Seite zu stellen.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Im Mai 1940 beginnt Anna Haag, 51 Jahre alt und Journalistin, ein schonungslos offenes und regimekritisches Tagebuch zu führen, das sie über Jahre im Kohlenkeller versteckt. Sie hört ihren Mitmenschen genau zu – in der Straßenbahn, bei Behördengängen oder in Geschäften. In pointierten Skizzen hält sie fest, was ganz gewöhnliche Deutsche schon während des Zweiten Weltkriegs über die Judenvernichtung und die Verbrechen des NS-Regimes wussten. Sie erzählt mit Ironie und Klarheit von Hamsterfahrten im Stuttgarter Umland, von verbotenen Treffen zum BBC-Hören oder von Wortgefechten mit ihrem Lieblingsgegner, dem regimetreuen Apotheker. Die Aufzeichnungen der späteren Politikerin erscheinen nun erstmals vollständig in der von Anna Haag selbst vorbereiteten Zusammenstellung. »Das Tagebuch der Anna Haag ist den berühmten Tagebüchern des Romanisten Victor Klemperer zur Seite zu stellen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Herausgegeben von Holleis, Jennifer Nachwort von Holleis, Jennifer

Hardcover – mit Schutzumschlagmit LesebändchenKlebebindung, 10 Bilder

Erscheinungsdatum 12.03.2021

Beiträge

Im Mai 1940 beginnt Anna Haag, 52 Jahre alt und Journalistin, ein schonungslos offenes und regimekritisches Tagebuch zu führen, das sie über Jahre im Kohlenkeller versteckt.

»Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode«

ISBN 978-3-15-011313-4

448 Seiten

€ 36,00

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»Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode«

Inhaltsangabe:

Tagebuch 1940–1945

Was die Deutschen schon 1940–1945 über NS-Verbrechen wissen konnten * Die Neuentdeckung der Chronistin Anna Haag * Ungeschönte Alltagseinblicke aus geheim gehaltenen, regimekritischen Tagebüchern * Erste vollständige Ausgabe »Anna Haags Tagebuch ist den berühmten Tagebüchern des Romanisten Viktor Klemperer zur Seite zu stellen.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Im Mai 1940 beginnt Anna Haag, 51 Jahre alt und Journalistin, ein schonungslos offenes und regimekritisches Tagebuch zu führen, das sie über Jahre im Kohlenkeller versteckt. Sie hört ihren Mitmenschen genau zu – in der Straßenbahn, bei Behördengängen oder in Geschäften. In pointierten Skizzen hält sie fest, was ganz gewöhnliche Deutsche schon während des Zweiten Weltkriegs über die Judenvernichtung und die Verbrechen des NS-Regimes wussten. Sie erzählt mit Ironie und Klarheit von Hamsterfahrten im Stuttgarter Umland, von verbotenen Treffen zum BBC-Hören oder von Wortgefechten mit ihrem Lieblingsgegner, dem regimetreuen Apotheker. Die Aufzeichnungen der späteren Politikerin erscheinen nun erstmals vollständig in der von Anna Haag selbst vorbereiteten Zusammenstellung. »Das Tagebuch der Anna Haag ist den berühmten Tagebüchern des Romanisten Victor Klemperer zur Seite zu stellen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Herausgegeben von Holleis, Jennifer Nachwort von Holleis, Jennifer

Hardcover – mit Schutzumschlagmit LesebändchenKlebebindung, 10 Bilder

Erscheinungsdatum 12.03.2021

Beiträge

Im Mai 1940 beginnt Anna Haag, 52 Jahre alt und Journalistin, ein schonungslos offenes und regimekritisches Tagebuch zu führen, das sie über Jahre im Kohlenkeller versteckt.

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