John Ironmonger | BUCHSZENE

John Ironmonger

Er kennt Cornwall und die ganze Welt. John Ironmonger wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu „Der Wal und das Ende der Welt“ haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen John Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch „Kollaps“ und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur – und das Reisen auf alle Kontinente.

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John Ironmongers „Der Wal und das Ende der Welt“ hat eine tröstliche Botschaft für uns alle
Titelbild Der Wal und das Ende der Welt

Bestseller-Check | 27. März 2019 | Von Frau Bluhm

Erst strandet ein halbtoter, nackter Mann an der Küste von St. Piran. Kurz darauf stirbt fast ein Wal. John Ironmongers „Der Wal und das Ende der Welt“ ist ein Endzeitroman mit optimistischer Aussage.