Beiträge
Heiraten auf Italienisch: Chaos, Herausforderungen, aber auch unerwartete Chancen für drei starke Frauen. Tessa Hennig im Interview über ihren Roman „Lieber solo als allein“.
Ein Einbruch in ihr Haus in Paris bringt vier Menschen an einen Tisch. Die Flasche Wein, die sie gemeinsam leeren, verändert ihr Leben für immer. Frau Bluhm liest Antoine Laurains „Ein Tropfen vom Glück“.
Zieht Gewalt unweigerlich neue Gewalt nach sich? In Bernhard Aichners fulminantem Roman „Bösland“ scheint es so. Alles beginnt mit dem Selbstmord eines Vaters. Und es kommen immer mehr Leichen hinzu.
Von den 50er-Jahren bis ins Deutschland der Gegenwart reicht Anne Gesthuysens Roman „Mädelsabend“. Eine Geschichte voller berührender Lebensweisheit, in der vieles geglückt ist, manches aber nicht ganz.
Ihr Verlag feiert Christelle Dabos als französische Antwort auf Joanne K. Rowling. Ob sie diesem hohen Anspruch genügt, überprüft Frau Bluhm und liest „Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters“.
Die eine Mutter verdreht den Freunden des Sohns am Pool die Köpfe. Die andere flunkert sich durchs Leben. Die Romane „Der rote Swimmingpool“ und „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“ in der Buchvorstellung.
Ein Sachbuchautor, der alles Übersinnliche für Quatsch hält, will ein Buch schreiben, in dem er genau dies beweist. Jason Arnopps „Die letzten Tage des Jack Sparks“ ist ein Horror-Roman mit Humor.
Über Ärzte wird viel gesprochen und das nicht immer positiv. Aber sind sie wirklich überbezahlt und nicht sehr fleißig? Jörg Steinleitner über einen Abend mit Lebensrettern, inklusive einer Prise Horror.
Jubiläum! Am 26. Februar 2019 feierte Krimi-Königin Elizabeth George ihren 70. Geburtstag. Ein guter Anlass für Frau Bluhm, ihren aktuellen Krimi „Wer Strafe verdient“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Außerdem verlosen wir 5 Exemplare.
Die 15-jährige Lena fühlt sich als Außenseiterin. Bis sie eine alte Uhr entdeckt, die Zeitreisen ermöglicht. Ob Lena ihre Eltern findet? Monika Peetz‘ „Das Herz der Zeit – Die unsichtbare Stadt“.
Takis Würgers Bestseller „Stella“ sorgt seit Erscheinen für Schlagzeilen. Dem Autor wird eine Instrumentalisierung der Geschichte der Judenverfolgung vorgeworfen. Birte Vandar hat das Buch für uns gelesen.
Ein depressiver Endvierziger irrt im SUV durch die französische Provinz und schwadroniert über den Niedergang der Landwirtschaft und „feuchte Muschis“. Jörg Steinleitner verreißt Houellebecqs „Serotonin“.
Eine erfundene Ehe, ein architektonischer Traum, eine Geschichte aus dem Ost-Berlin der DDR. In Ulrike Gerolds und Wolfram Hänels Roman „Allee unserer Träume“ ist vieles gelungen, einiges aber nicht.
Ein Attentat auf die Zentralmoschee in Köln. Ein Anschlag auf die Tochter des US-Präsidenten. Und ein Rabbiner im Fadenkreuz. Leon Sachs‘ Thriller „Mein ist die Macht“ in der Buchvorstellung.
Stockholm. Eine junge Frau in Angst um ihr Kind und ein Drogenboss, der vor nichts zurückschreckt. In Viveca Sterns Krimi „Flucht in die Schären“ muss Kommissar Thomas Andreasson voll ins Risiko.
Zwei Frauen und zwei Listen mit Dingen, die sie in diesem Leben unbedingt noch erleben wollen. Was, wenn die beiden Listen vertauscht werden? Carol Wyers Roman „Ein Jahr voller Wünsche“ macht Frau Bluhm Spaß.
Wenn ein Mensch Angst vor Hunden hat – darf er dann erwarten, dass sich Hundebesitzer diese Angst zu Herzen nehmen? Jörg Steinleitner macht sich anhand eines ganz konkreten Erlebnisses Gedanken.
Welchen Einfluss haben Männer auf die Karrieren ihrer Frauen? Wie glücken solche Beziehungen? Die drei Herausgeberinnen des Buchs „Männer an der Seite erfolgreicher Frauen“ im Interview.
Zwei Jungen entdecken die Leiche einer kaum bekleideten Frau. Es ist Delias Mutter. Die Tochter kehrt nach Neapel zurück, um ihre Vergangenheit zu ergründen. „Lästige Liebe“ ist Elena Ferrantes Debüt.

























