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Kai Strittmatter

Kai Strittmatter Kai Strittmatter

© Anton Turovinin

Geboren 1965 im Allgäu, studierte Kai Strittmatter Sinologie in München, Xi’an und Taipeh. Er absolvierte die Münchner Journalistenschule und war für die Süddeutsche Zeitung von 1997 bis 2005 als Korrespondent in Peking. Nach einem siebenjährigen Intermezzo als SZ-Korrespondent in Istanbul kehrte Kai Strittmatter, erneut für die Süddeutsche Zeitung, 2012 nach Peking zurück. 2014 wurde er mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem bedeutendsten journalistischen Preis in Deutschland, in der Kategorie „Reportage/Essay/Analyse“ ausgezeichnet. Kai Strittmatter gilt als einer der besten Kenner Chinas. Sein Buch „Die Neuerfindung der Diktatur – Wie China den digitalen Überwachungsstaat aufbaut und uns damit herausfordert“ kann gleichsam als das Vermächtnis seines Lebens und Arbeitens in China angesehen werden. Kai Strittmatter wird fortan als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung über Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark berichten. Er lebt mit seiner Familie in Kopenhagen.

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Kai Strittmatters „Die Neuerfindung der Diktatur“
Titelbild Kai Strittmatter die Neuerfindung der Diktatur

Interviews Politik & Geschichte | 10. Oktober 2018 | Jörg Steinleitner

Das wichtigste Sachbuch der Frankfurter Buchmesse 2018! In „Die Neuerfindung der Diktatur“ erklärt Kai Strittmatter (Süddeutsche Zeitung) wie totale digitale Überwachung in China funktioniert und was sie für uns bedeutet.