Florian Illies

Florian Illies

Mit Eleganz und Leichtigkeit verwandelt Florian Illies vergangene Epochen in lebendige Gegenwart. Er zieht überraschende Querverbindungen zwischen den Protagonisten und verknüpft Szenen und Momentaufnahmen zu mitreißenden Panoramen. Sein Welterfolg „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“, mit dem Illies ein neues Genre begründete, führte monatelang die SPIEGEL-Bestsellerliste an. Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford. Er war Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und der ZEIT, Verleger des Rowohlt Verlages, leitete das Auktionshaus Grisebach und gründete die Kunstzeitschrift Monopol. Heute ist Florian Illies Mitherausgeber der ZEIT und freier Schriftsteller. Er lebt in Berlin. Bei S. Fischer erschien 2021 „Liebe in Zeiten des Hasses“.

Mehr zu Florian Illies

Mit „Liebe in Zeiten des Hasses“ entführt Florian Illies in die bewegte Zeit von 1929 bis 1939
Ein virtuoses Epochengemälde

Biografien und Erinnerungen | 27. Oktober 2021 | Tim Pfanner

Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Henry Miller und Anaïs Nin. In „Liebe in Zeiten des Hasses“ erweckt Florian Illies die 30er-Jahre, dieses in jeder Hinsicht atemberaubende Jahrzehnt, zum Leben.


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