Emma Viskic | Autorenportrait auf BUCHSZENE.DE

Emma Viskic

Emma Viskic

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Ihr von der Kritik gefeierter Debütroman „No Sound – Die Stille des Todes“ gewann den Ned Kelly Award for Best First Fiction 2016 sowie drei Davitt Awards: Bester Roman für Erwachsene, bestes Debüt und den Leser-Preis. Emma Viskic erhielt außerdem den Ned Kelly Preis und den Thunderbolt Award für ihre Kurzfilme. Sie lernte die australische Gebärdensprache (Auslan), um die Figur von Caleb Zelic authentisch zu beschreiben. Der zweite Roman der Caleb-Zelic-Serie, „No Words – Die Sprache der Opfer“ folgt unmittelbar auf Band 1. Als klassisch ausgebildete Klarinettistin hat Emma Viskics musikalische Laufbahn von Auftritten mit José Carreras und Dame Kiri Te Kanawa bis hin zum Busking in der Londoner U-Bahn gereicht.

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Titelbild No Sound- Die Stille des Todes

Frau Bluhm liest | 3. Juli 2020 | Frau Bluhm

Sein bester Freund wurde bestialisch ermordet. Der gehörlose Ermittler Caleb Zelic versucht – gegen alle Widrigkeiten – den Verbrecher zu stellen. „No Sound – Die Stille des Todes“ ist Emma Viskics Debüt.